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Die Einheit meiner Projekte bezeichne ich als Hyperkommunikation. Das Produkt dieses Projektes bezeichne ich als Hyperbibliothek. Den Sinn der Hyperkommunikation erkenne ich darin, mir mein Sprechen durch eine explizite Reflexion (Widerspiegelung) der Kategorien, die ich beim Beschreiben von Sachverhalten verwende, bewusst zu machen. Die Explikation der Kategorien bezeichne ich als Theorie. Theorie beschreibt die Anschauung (theorein), nicht das Angeschaute. Die Hyperbibliothek besteht aus Sachtexten, Aufsätzen und Büchern und Entwürfen dazu und einem Begriffslexikon, durch welches ich meine Verwendung der Wörter kontrolliere, indem ich sie in meinen Texten mit dem Lexikon verlinke und so darauf achte, dass ich sie konsistent verwende. Durch die Verlinkung werden die Texte zu einem Hypertext Zur Hyper-Bibliothek habe ich den Crashkurs: Hyper-Bibliothek geschrieben. |
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Die Hyperbücher bilden gewissermassen Teilprojekte. Als Sachbücher repräsentieren sie Lehren. Als Hyperbücher repräsentieren sie durch die Verwendung derselben Begriffsdefinitionen eine gemeinsame Theorie. Diese Theorie ist natürlich auch Gegenstand eines Hyperbuches.
Die Themen der Hyperbücher sind zunächst beliebig. Ihre Wahl liesse sich wohl durch die vom jeweiligen Autor zuvor gelesenen Bücher erklären. Aber kaum jemand weiss, warum er die Bücher gelesen hat, die er gelesen hat. Innerhalb der Hyperbibliothek verdichten sich die Themen durch ihre gegenseitigen Bezüge. Man kann darin eine Entdifferenzierung zu übergeordneten Themen sehen. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Hyperbibliothek auch eine evolutionären Differenzierung, durch Auslagerungen von Textteilen in je eigene Hyperbücher. In meinem Projekt zur Schrift habe ich zunehmend mehr über das Zeichnen geschrieben, so dass ich das Zeichnen schliesslich zu einem eigenen Buchprojekt gemacht habe. In meiner ursprünglichen Systemtheorie wurde mir die Kommunikation wichtig und schliesslich der Dialog als spezifische Kommunikation. Quasi parallel beschäftigte mich innerhalb der Systemtheorie immer mehr die kybernetische Technologie. Die Themen entwickeln sich autopoietisch wie sich evolutionär verschiedene Lebewesen entwickelt haben.
Ich verfolge in dem Sinne verschiedene Teilprojekte als ich verschiedene Hyperbücher schreibe.
meine (aktuellen) Teil-Projekte
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Zur Zeit schreibe ich hauptsächlich am (potentiellen) Buch "Schrift-Sprache" im Blog Schriftsprache, worin ich aber mehrere Projekte verfolge. Insbesondere schreibe ich dort auch an einer Theorie-Theorie, die ich hier separat aufführe. Der Blog dient mir als Dokumentation meines Buch-Projektes, dessen Text ich in diesem Blog entwickle. Ich schreibe hier also den Buchtext und meine Gedanken zum Text und über dessen Ordnung.
Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes und Blog: Schrift-Sprache
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Das Theorie-Buch schreibe ich paralell zu "Schrift-Sprache" im gleichen Blog auf eigenen Seiten. Ich schreibe das Buch Schrift-Sprache im Sinne einer dialogischen Reflexion. Diese Reflexion begreife ich als Theorie, die ihrerseits auch reflektiert werden kann. Das will ich hier tun. Ich bezeichne dieses Unterfangen als Theorietheorie, weil ich mir dabei meine Theorie als Theorie bewusst machen will. In dieser Perspektive erscheint das Schrift-Sprache-Buch als exemplarischer Text für meine (je) eigene Theorie, die ich hier sozusagen als zweites Buch oder als Buch im Buch schreibe. Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes: Theorie der Theorie und Blog Theorie der Theorie
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Hier sortiere ich einige Gedanken, die ich in diesem Blog bereits in verschiedenen dargestellt habe. Ich beobachte dabei das Zeichnen als herstellende Tätigkeit. Es geht hier also nicht um einen Zeichenkurs, sondern um eine Lehre über das Zeichen.
Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes und Blog: Die Lehre vom Zeichnen |
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Zur Systemtheorie habe ich Vorlesungen gehalten und ein Skript in Form eines Crashkurs entwickelt, das ich als Hyperbuch immr noch weiterschreibe. Es handelt sich um eine kybernetische Systemtheorie, in welcher die Autopoiesis ein Rolle spielt, aber nicht die philosoph-funktionalistische Systemtheorie von T. Parsons und N. Luhmann.
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Weitere Hyper-Bücher in der Hyperbibliothek