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Literatur

Conceptual Framework for the Augmentation

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Begriffe

Hypertext
Maus
Augmentation

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Kontext

T. Nelson
Xerox PARC
NLS (oNLS, oNLineSystem)

Zur Person

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Bildquelle: Wikipedia
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Douglas Carl Engelbart (1925-2013) war Computertechniker. Er gilt als der entscheidende Vordenker für die Entwicklung des Personal Computers, resp. für die damit verbundene Benutzerschnittstelle.

Doug Engelbart gilt als Erfinder der Maus. Er hat die Ideen von "As we may think" aufgenommen und 1968 in "Augmenting human intellect" (Maus Textverarb Videokonferenz Hyperlink kollab. Textsystem (Google drive) alles in einem NLS (Netzwerk oNLineSystem) inkl. GUI) umgesetzt.
"Durch einen Zufall las er noch als GI im Atlantic Monthly in dem Artikel As We May Think (Juli 1945) von Vannevar Bushs Vision einer informationsverarbeitenden Maschine. Bei dem sogenannten Memex (MemoryExtenders) handelt es sich um einen fiktiven Kompakt-Analog-Rechner, der als persönliches Werkzeug eingesetzt werden konnte. Diese Idee hinterließ bei ihm einen solch nachhaltigen Eindruck, dass er fortan sein ganzes Leben in den Dienst der Verwirklichung dieser Konzeption stellte. 1962 entwickelte er dieses menschenzentrierte Konzept in technischer Hinsicht weiter in Augmenting Human Intellect: A Conceptual Framework.

Am Stanford Research Institute (SRI) in Menlo Park gründete er Anfang der 1960er Jahre das Augmentation Research Center (ARC)[2], das die Umsetzung der grundlegenden Ideen Vannevar Bushs zum Ziel hatte. Mit NASA- und ARPA-Finanzierung entwickelte das Labor das oN-Line System (NLS)[4][6], das Engelbart am 9. Dezember 1968 im San Francisco Civic Auditorium öffentlich vorstellte.[5] SRI International, das 1969 erstmals eine Verbindung über ein Wide Area Network herstellte
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Bildquelle: Wikipedia
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Super Demo der ersten Maus. [ ]

Es gab um diese Zeit noch kein Netzwerk. Die Demo zeigt unter anderem vor allem, dass man an einem ganz anderen Ort zeigen konnte, was auf einem Computer passiert, wenn er "on-line" ist, was damals eine ganz andere Bedeutung hatte: Online hiess nicht mit einem Netz verbunden zu sein, sondern mit dem je eigenen Computer unmittelbar interagieren zu können.
Es ist das, was wir heute wohl als Dialog-Computer bezeichnen: Man kann Eingaben machen, und der Computer reagiert darauf: nicht einen Stappel einlesen, sondern quasi unterwegs die Eingabe ergänzen.

Das Netzwerk ist ein davon unabhängige Sache, die etwa zur gleichen Zeit entwickelt wurde.

Bei Engelbart ging es mehr um das, was seine Mitarbeiter dann bei Rank zum Xero Alto machten. Soweit ich sehe, dachte niemand an Hypertext, sondern alle an den Dialog-Comuter.

Nelson kannte keine Maus, aber er kannte das Menu, das per Tastatur geöffnet werden konnte und eine Auswahl möglich machte. Das muss ich nich genauer anschauen !!

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Die Live-Demonstration beinhaltete die Vorstellung eines kompletten Computerhardware- und Softwaresystems namens oN-Line System, kurz NLS. Die 90-minütige Präsentation demonstrierte zum ersten Mal viele der grundlegenden Elemente des modernen Personal Computing:

Fenster
Hypertext
Grafiken
effiziente Navigation und Befehlseingabe
Videokonferenzen, die Computermaus
Textverarbeitung
dynamische Dateiverknüpfung
Revisionskontrolle und einen kollaborativen Echtzeit-Editor.

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Der allererste Prototyp einer Computermaus wurde 1963 von Bill English nach Zeichnungen von D. Engelbart gebaut. Gegenwärtig noch am meisten in der Öffentlichkeit bekannt ist Engelbarts Erfindung, die Computermaus, die er 1963 als X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem am Stanford Research Institute entwickelte. Diesen Anzeiger mit einem Drehknopf und einer Taste präsentierte er am 9. Dezember 1968 das erste Mal vor einem Fachpublikum; der Eindruck und die Folgen der Präsentation waren so weitreichend, dass sein Vortrag 1994 von Steven Levy als The Mother of All Demos bezeichnet wurde. Darüber hinaus lieferte er wesentliche Ideen zu allen Aspekten der Mensch-Maschinen-Interaktion, u. a. Grafische Benutzoberflächen, Hypertext und Computernetzwerken. Seine Forschung wurde dabei zum Teil auch von der ARPA finanziert, für die er nicht nur Werkzeuge für die Online-Zusammenarbeit entwickelte, sondern auch einen der ersten vier Knoten des Arpanets an seinem Institut einrichtete und verwaltete.

Anfang der 1970er Jahre verliess eine Reihe seiner besten Mitarbeiter sein Institut. Sie gingen meist zu Xerox PARC, wo 1973 mit dem Xerox Alto der erste PC mit grafischer Benutzeroberfläche entwickelt werden sollte. 1976 wurde Engelbarts Labor an die Firma Tymshare verkauft. Im Alter von 63 Jahren gründete er mit seiner Tochter Christina 1988 das Bootstrap Project an der Stanford University, das zunächst auf 18 Monate befristet war. Engelbart leitete noch 2008 das Bootstrap Institute, unterstützt von Logitech, das sich einer Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion widmet. 2009 benannte er das Institut in Doug Engelbart Institute um.

Anmerkungen

In 1964, the first prototype computer mouse was made to use with a graphical user interface. Douglas Engelbart's computer mouse received patent # 3,541,541 on November 17, 1970 for a "X-Y Position Indicator For A Display System"

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