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	<title>Mmktagung - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.jpg|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert, als Gegenentwurf zum Taylerismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam diese gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | AG 3D-Printing]] verliehen, danke!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.jpg|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam diese gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | AG 3D-Printing]] verliehen, danke!&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.jpg|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam eine gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
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Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam eine gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
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Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam eine gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
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Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
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Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam eine gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<updated>2014-11-19T12:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: hat eine neue Version von „Datei:Mmk2014.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-19T12:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Schlussbericht&amp;diff=17866</id>
		<title>Schlussbericht</title>
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		<updated>2014-11-19T11:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil ich mich am Sonnabend Mittag gefragt habe: Ist das jetzt die [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]], die mir etwas bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was passierte? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben konnte, tauchten im [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt. Mehr noch, ich bekam eine gold-gelbe Medailie von der [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-19T11:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Methoden des Usability-Improvements - Leider ausgefallen&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppe: Gestaltungsregeln für Usability? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bandbreite des Usability-Einsatzes ist groß, sie umfasst Benutzeraufgaben mit extrem unterschiedlichem Komplexitätsgrad. Auf der einen Seite Web-Anwendungen bis Smartphone-Apps für den Consumer-Bereich mit meist einfacheren Aufgaben. Kombiniert wird diese in diesem Anwendungsbereich oft mit einer Erlebnisorientierung zur emotionalen Bindung von Kunden. Wird dabei vielfach großer Wert auf die Inhalte von Grafikdesign und User Experience gelegt, finden sich am anderen Ende der Bandbreite hoch komplexe Aufgaben zur effektiven Abwicklung von betrieblichen Arbeitsprozessen. Bei diesen wird immer die Aufgabenorientierung im Zentrum aller Betrachtungen stehen, da auch arbeitsrechtliche Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Eine angemessene Gestaltung bezieht dann meist auch Fragen der Prozessanalyse bzw. -gestaltung als relevant mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk1.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensmethodik der Usability ist dabei stark im Feld der Anforderungsermittlung und sehr gut bei der Qualitätsprüfung (Validierung) von Mindestanforderungen. Ausgesprochen schwach ist sie im Bereich der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeitssystemen wird Software eingesetzt, um die damit abgebildeten Prozesse und Tätigkeiten zu optimieren. Die Zielgruppe sind häufig Fachkräfte oder zumindest geschulte Mitarbeiter. Auch hardware-ergonomische und organisatorische Aspekte sind hier fest mit den Usability-Fragestellungen verwoben. Die ggf. rechtsverbindliche Erfüllung von Mindestkriterien bedingt zumeist nicht eine optimierte Lösung, welche die Qualitätsstufe der Angemessenheit zur Perfektion hin übertrifft. Wie müssten Ansätze aussehen, die die technische Gestaltungsmethodik als Idealsystem (z. B. REFA, MTM) bezeichnet? Wirklich lohnend wird Usability nämlich, wenn sie die Grenzen der Mindestanforderungen sprengt und sie zur Prozessoptimierung des betrachteten Arbeitssystems beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr zu empfehlen die ingenieurwissenschaftliche Gestaltungsmethodik mit einzubeziehen - sei es beim Customizing von ERP-Systemen, Call-Center-Software oder auch beim Einsatz von DMS z. B. bei Versicherungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element davon sind Gestaltungsregeln, welche weit über die „heuristische Gestaltung“ durch Usability-Experten hinausgehen, wenn man nämlich bei der Gestaltung die in der Heuristischen Evaluation (Nielsen/Moilch) geforderten Listeninhalte als Basis her nimmt. Im Auftaktvortrag der MMK 2013 wurden die Grundlagen der Software-Ergonomie und der Usability zu einem hierarchischen Konzept von Gestaltungsregeln kombiniert, aus denen sich Ansätze und Lösungen für die operative Ausarbeitung ableiten lassen.&lt;br /&gt;
Die Gestaltungsregeln gipfeln im aus der Handlungs-Regulations-Theorie (HRT) abgeleiteten Tätigkeits-Regulations-Modell (TRM). Welches dazu in der Lage ist, Aufgaben im Arbeitssystem auf jeder Granulierungsebene abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk2.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sich dabei für die Granulierung auf Teilaufgaben und Aktionsebene die möglichen Aufgaben noch gut systematisieren und diesen dann standardisierte und dann mit geringem Aufwand auf Basis der Gestaltungsregeln optimierbare Gestaltungslösungen zuordnen, so wird dies auf den höheren und damit zunehmend komplexer zu betrachtenden Granulierungsebenen schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk3.png|600px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Arbeitsgruppeninhalt&lt;br /&gt;
* Die in der Beschreibung angedeuteten Inhalte sollen zunächst vorgestellt und vertieft werden.&lt;br /&gt;
* Es ist zu diskutieren, ob eine Standardisierung auf der höheren Aufgaben- oder sogar auf der Organisationsebene möglich und auch wünschenswert ist (Konkurrenzbeziehung zwischen strategischer Standardisierung und operativer Diversifizierung (siehe erstes Bild).&lt;br /&gt;
* Es sollen ggf. Systematisierungsansätze gefunden werden, z. B. nach Klassifizierung von Aufgabentypen (Basis hierfür könnte der existierende Ansatz für Büroarbeit im Bund sein).&lt;br /&gt;
* Es sollen ggf. Gestaltungsregeln (oder doch nur Heuristiken?) für die einzelnen Ansätze gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk4.png|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=17863</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=17863"/>
		<updated>2014-11-19T11:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Leider ausgefallen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: [[Eröffnungsvortrag]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: [[Drachenfels-Lecture]] (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=17862</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-19T11:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: [[Eröffnungsvortrag]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: [[Drachenfels-Lecture]] (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Schlussbericht&amp;diff=17832</id>
		<title>Schlussbericht</title>
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		<updated>2014-11-19T09:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine wunderbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil am Sonnabend ich mich gefragt habe: Ist das jetzt die AG, die mir etwas bringt? Und was war? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben kann, tauchen im Dialog bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Schlussbericht&amp;diff=17831</id>
		<title>Schlussbericht</title>
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		<updated>2014-11-19T09:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Übersicht]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geschafft, 3 Holonen haben sich 2 x 8 Stunden mit ihren Themen befasst und im Interesse des Ganzen die Vorbereitungen für die MMK 2015 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich (Gunter Dubrau) war es wieder Mal eine underbar typische MMK. 15 Teilnehmer, gut gelaunt und entspannt, ein paar neue Gesichter und mind. 2 davon wollen auf jeden Fall wieder kommen. Besser geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch deswegen, weil am Sonnabend ich mich gefragt habe: Ist das jetzt die AG, die mir etwas bringt? Und was war? Mit etwas Geduld, die ich mir bei 2 x 8 Stunden locker erlauben kann, tauchen im Dialog bei den Teilnehmern, und auch bei mir, Gedankengänge auf, die aufregend bis revolutionär sind. Ganz im Sinne Autonomer Zellen einer Holokratie, übrigens wohl bereits in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts erstmalig formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Erkenntnisgewinn garantiert. Meine Erwartungshaltung wurde komplett erfüllt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=16263</id>
		<title>Drachenfels-Lecture</title>
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		<updated>2014-11-12T14:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Historie ==&lt;br /&gt;
* 1981 ...noch nicht erfunden...&lt;br /&gt;
* 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
* 1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
* 1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
* 1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
* 2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2004 k.A.&lt;br /&gt;
* 2005 k.A.&lt;br /&gt;
* 2006 k.A.&lt;br /&gt;
* 2007 k.A.&lt;br /&gt;
* 2008 k.A.&lt;br /&gt;
* 2009 k.A.&lt;br /&gt;
* 2010 Gunter Dubrau feat. Hartmut Sörgel: [http://www.mmktagung.de/wiki/2010/Drachenfels-Lecture_2010 Wortspiele]&lt;br /&gt;
* 2011 &lt;br /&gt;
* 2012 Wolfgang Harst&lt;br /&gt;
* 2013 k.A.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=15901</id>
		<title>Drachenfels-Lecture</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=15901"/>
		<updated>2014-11-11T08:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Historie ==&lt;br /&gt;
* 1981 ...noch nicht erfunden...&lt;br /&gt;
* 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
* 1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
* 1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
* 1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
* 2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2004 k.A.&lt;br /&gt;
* 2005 k.A.&lt;br /&gt;
* 2006 k.A.&lt;br /&gt;
* 2007 k.A.&lt;br /&gt;
* 2008 k.A.&lt;br /&gt;
* 2009 Gunter Dubrau: Wortspiele&lt;br /&gt;
* 2010 k.A.&lt;br /&gt;
* 2011 k.A.&lt;br /&gt;
* 2012 Wolfgang Harst&lt;br /&gt;
* 2013 k.A.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<updated>2014-11-11T07:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== 2014: Martin Schulz - “Das bisschen Haushalt” Besonderheiten im User-Centered-Design Prozess für Hausgeräte ==&lt;br /&gt;
Bosch-Siemens-Hausgeräte GbmH München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
* 	1981	keiner&lt;br /&gt;
* 	1982	keiner&lt;br /&gt;
* 	1983	L.P. Schardt: &amp;quot;Auswirkungen der DV am Arbeitsplatz und Möglichkeiten der software-technologischen Gestaltung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1984	keiner&lt;br /&gt;
* 	1985	J. Rasmussen: &amp;quot;Cognitive Models in System Design&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1986	H.-J. Bullinger (J. Ziegler): &amp;quot;Direkte Manipulation als Konzept für die Mensch-Computer-Interaktion&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1987	G. Gediga, S. Greif: &amp;quot;Software-Ergonomie jenseits von Cognitive Science?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1988	F. Nake: &amp;quot;Schnittstellen, Kreativität&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1989	W. Dehning: &amp;quot;Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1990	 G. Fischer: &amp;quot;Eliminating the High-Tech Scribes&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1991	Dieter Beschorner. &amp;quot;Thesen, Fragen und Antworten zur Problematik der Organisationsschnittstelle für die MMK aus betriebswirtschaftlicher Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1992	W. Hübner: &amp;quot;Interaktion in virtuellen Welten&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1993	J. Shaw: &amp;quot;Modernities of interaction and virtuality&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1994	H. Maurer: &amp;quot;The Hyper-G Network Information System&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1995	G. Ortmann: &amp;quot;Das Schweigen der Sirenen - Über das eingeschlossene Ausgeschlossene der Organisation&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1996	J. Grudin: &amp;quot;Information Visibility in Groups: Specific Benefits, General Concerns&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1997	T. Wehner: &amp;quot;Über die Teilnhabe von Subjekten an Praxisgemeinschaften: Paradigmenwechsel in Arbeitspsychologie und Technikgestaltung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1998	T. Christaller: &amp;quot;MMK - neuester Stand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1999	N. Hammer: &amp;quot;Ergonomie ist vernünftig. Design ist geil. Das Rationale und das Emotionale bei der Gestaltung elektronischer Medien&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2000	F. Nake: &amp;quot;An American in Aarhus. Über Software und Arbeit, Werkzeug und Automat, Zeichen und Spiel, Medium und Schönheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	2001	R. Gunzenhäuser: &amp;quot;Lernen wie die Tauben? Anfänge des rechnerunterstützten Lehrens und Lernens&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2002	J. Weizenbaum: Gespräch mit N. Nowotsch, Sylvia Kipper-Nowotsch und dem Publikum&lt;br /&gt;
* 	2003	Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2004	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2005	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2006	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2007	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2008	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2009	Dr. Alexander Gisdaskis: &amp;quot;Burnout&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	2010	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2011	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2012	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2013	nicht bekannt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title></title>
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		<updated>2014-11-07T17:00:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== 2014: Martin Schulz - “Das bisschen Haushalt” Besonderheiten im User-Centered-Design Prozess für Hausgeräte ==&lt;br /&gt;
Bosch-Siemens-Hausgeräte GbmH München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
* 	1981	keiner&lt;br /&gt;
* 	1982	keiner&lt;br /&gt;
* 	1983	L.P. Schardt: &amp;quot;Auswirkungen der DV am Arbeitsplatz und Möglichkeiten der software-technologischen Gestaltung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1984	keiner&lt;br /&gt;
* 	1985	J. Rasmussen: &amp;quot;Cognitive Models in System Design&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1986	H.-J. Bullinger (J. Ziegler): &amp;quot;Direkte Manipulation als Konzept für die Mensch-Computer-Interaktion&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1987	G. Gediga, S. Greif: &amp;quot;Software-Ergonomie jenseits von Cognitive Science?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1988	F. Nake: &amp;quot;Schnittstellen, Kreativität&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1989	W. Dehning: &amp;quot;Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1990	 G. Fischer: &amp;quot;Eliminating the High-Tech Scribes&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1991	Dieter Beschorner. &amp;quot;Thesen, Fragen und Antworten zur Problematik der Organisationsschnittstelle für die MMK aus betriebswirtschaftlicher Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1992	W. Hübner: &amp;quot;Interaktion in virtuellen Welten&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	1993	J. Shaw: &amp;quot;Modernities of interaction and virtuality&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1994	H. Maurer: &amp;quot;The Hyper-G Network Information System&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1995	G. Ortmann: &amp;quot;Das Schweigen der Sirenen - Über das eingeschlossene Ausgeschlossene der Organisation&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1996	J. Grudin: &amp;quot;Information Visibility in Groups: Specific Benefits, General Concerns&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1997	T. Wehner: &amp;quot;Über die Teilnhabe von Subjekten an Praxisgemeinschaften: Paradigmenwechsel in Arbeitspsychologie und Technikgestaltung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1998	T. Christaller: &amp;quot;MMK - neuester Stand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	1999	N. Hammer: &amp;quot;Ergonomie ist vernünftig. Design ist geil. Das Rationale und das Emotionale bei der Gestaltung elektronischer Medien&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2000	F. Nake: &amp;quot;An American in Aarhus. Über Software und Arbeit, Werkzeug und Automat, Zeichen und Spiel, Medium und Schönheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 	2001	R. Gunzenhäuser: &amp;quot;Lernen wie die Tauben? Anfänge des rechnerunterstützten Lehrens und Lernens&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2002	J. Weizenbaum: Gespräch mit N. Nowotsch, Sylvia Kipper-Nowotsch und dem Publikum&lt;br /&gt;
* 	2003	Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 	2004	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2005	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2006	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2007	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2008	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2009	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2010	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2011	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2012	nicht bekannt&lt;br /&gt;
* 	2013	nicht bekannt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<updated>2014-11-07T16:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: Die Seite wurde neu angelegt: „ == 2014: Martin Schulz == Bosch-Siemens-Hausgeräte GbmH München == “Das bisschen Haushalt” Besonderheiten im User-Centered-Design Prozess für Hausgeräte …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== 2014: Martin Schulz ==&lt;br /&gt;
Bosch-Siemens-Hausgeräte GbmH München&lt;br /&gt;
== “Das bisschen Haushalt” Besonderheiten im User-Centered-Design Prozess für Hausgeräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: [[Eröffnungsvortrag]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: [[Drachenfels-Lecture]] (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=14362</id>
		<title>Drachenfels-Lecture</title>
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		<updated>2014-11-07T16:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Historie ==&lt;br /&gt;
* 1981 ...noch nicht erfunden...&lt;br /&gt;
* 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
* 1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
* 1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
* 1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
* 2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2004 k.A.&lt;br /&gt;
* 2005 k.A.&lt;br /&gt;
* 2006 k.A.&lt;br /&gt;
* 2007 k.A.&lt;br /&gt;
* 2008 k.A.&lt;br /&gt;
* 2009 Gunter Dubrau: Wortspiele&lt;br /&gt;
* 2010 k.A.&lt;br /&gt;
* 2011 k.A.&lt;br /&gt;
* 2012 k.A.&lt;br /&gt;
* 2013 k.A.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=14361</id>
		<title>Drachenfels-Lecture</title>
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		<updated>2014-11-07T16:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Historie ==&lt;br /&gt;
* 1981 Noch unbekannt&lt;br /&gt;
* 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
* 1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
* 1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
* 1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
* 2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
* 2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2004 k.A.&lt;br /&gt;
* 2005 k.A.&lt;br /&gt;
* 2006 k.A.&lt;br /&gt;
* 2007 k.A.&lt;br /&gt;
* 2008 k.A.&lt;br /&gt;
* 2009 Gunter Dubrau: Wortspiele&lt;br /&gt;
* 2010 k.A.&lt;br /&gt;
* 2011 k.A.&lt;br /&gt;
* 2012 k.A.&lt;br /&gt;
* 2013 k.A.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Drachenfels-Lecture&amp;diff=14360</id>
		<title>Drachenfels-Lecture</title>
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		<updated>2014-11-07T16:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Historie ==&lt;br /&gt;
* 1981 Noch unbekannt&lt;br /&gt;
* 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
2004 k.A.&lt;br /&gt;
2005 k.A.&lt;br /&gt;
2006 k.A.&lt;br /&gt;
2007 k.A.&lt;br /&gt;
2008 k.A.&lt;br /&gt;
2009 Gunter Dubrau: Wortspiele&lt;br /&gt;
2010 k.A.&lt;br /&gt;
2011 k.A.&lt;br /&gt;
2012 k.A.&lt;br /&gt;
2013 k.A.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Drachenfels-Lecture</title>
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		<updated>2014-11-07T16:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Historie == 1981 Noch unbekannt 1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot;  1983 Ausgefallen 1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot; 1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Par…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
1981 Noch unbekannt&lt;br /&gt;
1982 Wolf D. Itzfeld: &amp;quot;Fenster&amp;quot; &lt;br /&gt;
1983 Ausgefallen&lt;br /&gt;
1984 B. Wingert &amp;quot; Der Berliner Rahmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
1985 M. J. Tauber: &amp;quot;Metaphern und Paradigmen&amp;quot;&lt;br /&gt;
1986 David Ackermann: &amp;quot;Geschichte der 3. Industriellen Revolution: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Jahren 1987 - 1999&amp;quot; &lt;br /&gt;
1987 H. Oberquelle: &amp;quot;Im Zeichen des Drachen&amp;quot; &lt;br /&gt;
1988 S. Maaß, A. Rudolph, M. Wittstock: &amp;quot;Die Frau als Weichspüler(in) der Informatik&amp;quot; [mit Gesang] &lt;br /&gt;
1989 K.-H. Rödiger: &amp;quot;De concitatione diligentiae. Bildschirmarbeit zwischen Lust und Leistung&amp;quot; &lt;br /&gt;
1990 M. Paetau: &amp;quot;Unification - die Wende auch in der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
1991 Frieder Nake: &amp;quot;Dieses und jenes über den Zustand&amp;quot; &lt;br /&gt;
1992 R. Keil-Slawik: &amp;quot;Drachenfels-Lecture. Ein intellektuelles Digestivum zur sozialhygienischen Entschlackung unserer ergomonischen Gemeinschaft&amp;quot; &lt;br /&gt;
1993 P. Brödner: &amp;quot;'Spieglein, Spieglein an der Wand ... Ein Beitrag zur Selbstbespiegelung der MMK&amp;quot; &lt;br /&gt;
1994 Marlene Wendt: &amp;quot;Neue Erkenntnisse der Mensch-Maschine-Kommunikation gewonnen und erläutert am Beispiel von Jim Knopf und Pu, der Bär&amp;quot; &lt;br /&gt;
1995 S. Dutke: &amp;quot;Bericht zur Lage der Software-Ergonomie. Drachenfels-Lekture anläßlich der 15. MMK in Hattingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
1996 Matthias Rauterberg: &amp;quot;Die Lehre vom WWW oder das Konstruktivistische am Spiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
1997 H. Sörgel: &amp;quot;Ich-Spaltung oder Informationstheater&amp;quot; &lt;br /&gt;
1998 A. Heinecke: Animierte Schaltflächen in multimedialen Anwendungen &lt;br /&gt;
1999 Hansjürgen Paul: &amp;quot;Auf der Reise nach Tukeiwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
2000 Peter Brödner: Titel unbekannt &lt;br /&gt;
2001 M. Wittstock: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
2002 D. Köhler: Titel unbekannt&lt;br /&gt;
2003 Klaus-Peter Pfeiffer: &amp;quot;Zauberei&amp;quot;&lt;br /&gt;
2004 k.A.&lt;br /&gt;
2005 k.A.&lt;br /&gt;
2006 k.A.&lt;br /&gt;
2007 k.A.&lt;br /&gt;
2008 k.A.&lt;br /&gt;
2009 Gunter Dubrau: Wortspiele&lt;br /&gt;
2010 k.A.&lt;br /&gt;
2011 k.A.&lt;br /&gt;
2012 k.A.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: [[Drachenfels-Lecture]] (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14354</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: [Drachenfels-Lecture] (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG4_MMK_2014&amp;diff=14352</id>
		<title>Diskussion:AG4 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG4 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
Als Organisator habe ich für jede AG ein paar Thesen formuliert, um mit gutem Beispiel voranzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1: &lt;br /&gt;
* Dezentrale Herstellungsprozesse können zu vielen Neuerungen führen. Doch kann das wirklich als Revolution bezeichnet werden? Ich vermute eher nicht, denn um Produkte herzustellen, bedarf es mehr als nur die Option. Die Hoch-Zeit der Drechselbank in den 70-zigern hat schließlich auch nicht zu grundlegenden Veränderungen in der Möbelindustrie geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* 3D-Print lässt sich nahtlos in die historische Reihe der industriellen Maschinen einordnen, angefangen mit den Stahlanlagen über Drehbänke und CAD-CAM bis eben zum 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die Gewinnung der Grundmasse, beispielsweise aus Bauschutt, wird zu neuen Resourcen-Engpässen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* 3D-Druck ist ein weiterer, sehr willkommener Katalysator zum weiterführenen Dialog über ethische Probleme der industriellen Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von [http://www.xing.com/profile/Oliver_Stickel Oliver Stickel] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins sei vorweggeschickt: Als Anhänger der digitalen Fabrikation und Gründer des [http://www.fablab-siegen.de &amp;quot;Fab Lab Siegen”] mögen meine Ansichten manchmal etwas von persönlicher Begeisterung gefärbt sein, ich bemühe mich jedoch natürlich um wissenschaftliche Objektivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antwort auf die Ausgangsthesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== These 1: Zur (Nicht-)Revolution durch 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zum Ausdruck gebracht wird Skepsis bezüglich des Revolutions-Potenzials hinsichtlich Herstellungsprozessen durch 3D-Druck. Als Parallele wird die Hochzeit der Drechselbank in den Siebzigern.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Fragestellung zu Bearbeiten müsste man meiner Meinung nach den Fokus etwas erweitern. Nichtprofessioneller 3D-Druck steht nicht für sich, sondern ist im Kontext der weltweiten [http://www.techopedia.com/definition/28408/maker-movement “Maker-Bewegung&amp;quot;] zu betrachten, die in den letzten Jahren explosionsartig wächst und sich in Maker- und Hackerspaces sowie [https://fablabs.io] “Fab Labs&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; verstetigt - langsam aber sicher bilden sich auch Kommunikations- und Koordinationsstrukturen aus, z.B. über regelmäßige weltweite Fab Lab Videokonferenzen, Sharing-Plattformen wie Thingiverse oder auch regelmäßige Konferenzen wie die FAB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3D-Druck ist nur eine Ausprägungsform der (Wieder-) Aneignung bestimmter Aspekte von Produktion - auch subtraktive Verfahren wie z.B. Laserschneiden oder CNC-Fräsen oder DIY-Elektronik (populäres Stichwort: Arduino) und viele andere Bereiche bis hin zu DIY-Gentechnik sind jedoch relevant. 3D-Druck ist schlichtweg das Feld, das derzeit am schnellsten wächst, weil die Maschinen immer günstiger herstellbar sind, besser benutzbar werden und schlichtweg sehr faszinierend sind, was sie auch in Massenmedien gut darstellbar macht. Insgesamt müsste man jedoch meiner Ansicht nach über das gesamte Making-Feld sprechen, das sich derzeit auf einer sehr breiten Basis Produktionsmittel aneignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit nun wirklich eine tiefgehende Revolution stattfinden wird, kann man - glaube ich - derzeit noch schwer abschätzen, aber hier einmal ein paar aus meiner Sicht wichtige Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Derzeit finden in manchen Bereichen durch Making / 3D-Druck schon sehr reale und tiefgreifende Umbrüche statt. Ein Beispiel dafür sind 3D-gedruckte Handprothesen wie z.B. die [http://enablingthefuture.org/build-a-hand/current-design-files/cyborg-beast-hand/ “Cyborg Beast Hand”] die unter anderem im Mittleren Osten und in Afrika schon im Einsatz sind. Diese Projekte sind Produkte weltweiter Maker-Kollaboration und können direkt im Feld auch von der dortigen Bevölkerung auf vergleichsweise günstigen (500 Dollar) 3D-Druckern produziert werden. Professionelle Prothesen für (zehn-)tausende von Dollar wären in vielen Teilen der Welt nie bezahlbar, per 3D-Druck sinken die Kosten dann auf 50-100 Dollar und die Produktion kann direkt vor Ort von und für Nutzer stattfinden.&lt;br /&gt;
* Durch die weltweite Vernetzung, Wissensaustausch und die Verstetigung in gemeinschaftlich genutzten, offenen Labs ist die entstehende Maker-Infrastruktur eine potenziell nachhaltigere als die der Drechselbank.&lt;br /&gt;
* Die Weiterentwicklung der Maschinen geschieht in rapidem Tempo und es ist kaum absehbar, wie komplexe Teile aus einer großen Materialvielfalt schon in wenigen Jahren produziert werden kann.&lt;br /&gt;
* Massenproduktion, Wegwerfmentalität, extreme Folgen der Globalisierung, und ähnliche ungesunde Auswirkungen der Moderne scheinen in den letzten Jahren steigende Skepsis in der Bevölkerung zu bewirken. Es scheint mir ein gewisser Fokus auf lokalere Produktion, Resilienz, die eigene Kreativität, etc. zu entstehen und digitale Fabrikation - mit 3D-Druck als ein Teilgebiet - verspricht hierfür eine Option.&lt;br /&gt;
* Digitale Fabrikation, insbesondere 3D-Druck, ist recht leicht zu erlernen, außerdem reproduzierbar und man kann auf eine bereits jetzt extrem große Vielfalt an vorgefertigten (und individualisierbaren oder veränderbaren) 3D-Modellen zurückgreifen, die im Web zur Verfügung stehen. Es gibt hier m.E. weniger Zugangshürden als bei klassischeren handwerklichen Arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== These 2: Zur historischen Einordnung des 3D-Druckes  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es geht um die historische Einordnung des 3D-Druckes in die Reihe der industriellen Maschinen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3D-Druck stellt für mein Verständnis durch additive Fertigung (Auftragen eines Materials Schicht für Schicht) ein natürliches Komplement zu bereits länger existenten subtraktiven Fertigungsverfahren (Abtragen von Material) wie z.B. dem Fräsen dar. Auch 3D-Druck ist jedoch ein CAD-CAM-Verfahren, in dem zuerst computergestützt ein 3D-Modell erstellt wird und dann, ebenfalls computergesteuert ein mehrachsiges Gerät das Werkstück produziert. Im Prinzip lässt sich an jede CNC-Fräse ein 3D-Druckkopf schrauben und damit arbeiten. Das macht nur begrenzt Sinn, da CNC-Fräsen sich aufgrund höherer Anforderungen an die Stabilität deutlich langsamer bewegen als 3D-Drucker, funktioniert aber ansonsten prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3D-Druck an sich ist in der Tat eine industrielle Entwicklung die in den 80ern begonnen hat und die sehr viele mögliche Verfahren umfasst. Vor einigen Jahren liefen jedoch Patente ab, die sich insbesondere auf FDM-Druck (das ist der Druck durch Plastik-Schmelzschichtung der derzeit in aller Munde ist), was die Entwicklung günstiger, nichtprofessioneller Geräte durch interessierte Bastler ermöglichte. Ein brauchbarerer, kompakter historischer Überblick findet sich in [http://3druck.com/grundkurs-3d-drucker/teil-1-entwicklung-und-geschichte-der-3d-drucktechnologie-342079/ “Entwicklung und Geschichte der 3D-Drucktechnologie &amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== These 3: Zu Ressourcen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es geht um die Gewinnung der Grundmasse, beispielsweise aus Bauschutt, die zu neuen Resourcen-Engpässen führen könnte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist dies für 3D-Druck genauso grundlegend wahr wie für allen Arten der Fertigung aus nicht-nachwachsenden Rohstoffen. Dies stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem dar, dem wir uns natürlich stellen müssen. Einige spezifische Aspekte zum 3D-Druck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch additive Fertigung entsteht für diverse Anwendungsfälle weniger Abfall. Dies gilt z.B. für den Prototypenbau, in dem traditionell eher subtraktive Verfahren wie z.B. das Fräsen zum Einsatz kamen. Wie der Name schon sagt, wird dabei aus einem Rohling das Werkstück herausgefräst, wobei natürlich viel Abfall entsteht. Beim 3D-Druck ist dies nicht der Fall.&lt;br /&gt;
* Ein höherer Fokus auf in-situ Fertigung kann Transportwege und damit verwandte Nachhaltigkeitsprobleme abschwächen.&lt;br /&gt;
* Es wird mit alternativen Materialien experimentiert. PLA, einer der meistverbreitetsten Kunststoffe für den 3D-Druck besteht z.B. größtenteils aus Maisstärke, nicht aus Rohöl.&lt;br /&gt;
* Nicht mehr benötigte oder fehlgeschlagene Drucke können vergleichsweise einfach recycled und wieder in Rohmaterial überführt werden.&lt;br /&gt;
* Ein sinnvollerer Kompromiss für die Frage was nun massenproduziert wird und was individuell und in-situ muss sich entwickeln. Massengefertigter Spritzguss aus Kunststoff ist z.B. um ein vielfaches energieeffizienter als der 3D-Druck des entsprechenden Bauteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== These 4: Katalysator-Wirkung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''These: 3D-Druck ist ein weiterer, sehr willkommener Katalysator zum weiterführenen Dialog über ethische Probleme der industriellen Produktion.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Standpunkt zu diesem Thema ergibt sich, denke ich, aus meinen Antworten zu den anderen Thesen. Ich sehe dies aus den schon aufgeführten Gründen absolut genauso, würde nur “3D-Druck” durch “die Maker-Bewegung und die entsprechenden Fertigungsmaschinen” ersetzen. Zu betonen ist auch, dass es sich nicht “nur” um Dialog handelt, sondern auch um unmittelbares hands-on Experimentieren mit und aktives Entwickeln an Alternativen. Der Dialog hat also eine entschieden physikalische und experimentelle Komponente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=AG4_MMK_2014&amp;diff=14351</id>
		<title>AG4 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;3D-Printing - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein persönliches Wort vorne weg ==&lt;br /&gt;
Ich bin als Moderator der Arbeitsgruppe „3D-Printing“ (oder „3D-Druck“) in erster Linie aus zwei Gründen vorgesehen. Zum einen habe ich eine MMK-Arbeitsgruppe zu diesem Thema bei der abschließenden Plenumssession der MMK 2013 vorgeschlagen&amp;amp;nbsp;– und so etwas macht man in den seltensten Fällen „ungestraft“... Zum anderen interessiert mich 3D-Druck. Mich interessiert diese für den durchschnittlichen IT-Benutzer relativ neue Methode, mit einem Computer dreidimensionale Objekte zu schaffen&amp;amp;nbsp;– und nicht nur Grafiken bzw. Zeichnungen von diesen Objekten auf dem Bildschirm zu bewundern oder auf Papier auszudrucken. Für mich schließt sich mit 3D-Druckern die Anwendungskette der „universellen“ Maschine Computer&amp;amp;nbsp;– 3D-Drucker als Missing Link der Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben diese Geräte für mich ein gewisses demokratisierendes Moment: sie können jeden Computer-Benutzer vom Konsumenten zum Produzenten machen. Ein Beispiel: wer hat nicht schon einen Gebrauchsgegenstand entsorgen müssen, weil ein kleines Detail defekt war? Ein Zahnrad, ein Haken, ein Gewinde oder ähnliches. 3D-Druck als ein Ausweg aus der geplanten Obsoleszenz&amp;amp;nbsp;– auch wenn es nicht immer funktionieren mag, beispielsweise weil einem das entsprechende Know how fehlt oder das defekte Produkt zu komplex angelegt ist. Aber: wie viele Amateur-Erfinder sind daran gescheitert, dass kein Hersteller die Erfindungen&amp;amp;nbsp;– aus welchen vorgeschobenen oder realen Gründen auch immer&amp;amp;nbsp;– produzieren wollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Experte für 3D-Druck, ich beschäftige mich nicht beruflich mit 3D-Druck, ich habe an keinem Projekt zu 3D-Druck mitgearbeitet&amp;amp;nbsp;– man möge daher bitte nicht zu viel von mir erwarten. Aber ich würde mich freuen, wenn ich nach der MMK signifikant mehr über 3D-Druck wüsste, vor allem über die wirklichen Potentiale dieser Technologie und über das, was man wirklich mit dieser Technologie verändern, verbessern, erreichen kann. Auch jenseits der bloßen Produktentwicklung und Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bedeutet heute 3D-Druck, was kann er demnächst bedeuten? ==&lt;br /&gt;
Was anno 2012&amp;amp;nbsp;/ 2013 3D-Druck bedeutete, was mit dem Stand der Dinge machbar ist und welche möglichen Entwicklungen sich für diese Technologie anbieten, ist in einigen m.E. ganz brauchbaren Dokumentation von ARTE und 3SAT allgemeinverständlich dargestellt worden. Ich empfehle die 3SAT-Dokumentation „Wie 3D-Druck unsere Welt verändert“ (Grün 2013) und die Xenius-Sendung „3D-Drucker&amp;amp;nbsp;– Die neue industrielle Revolution“ (Heller 2013) als Einstieg. Es geht auch noch schneller: keine sechs Minuten benötigt ein Beitrag aus der ZDF-Mediathek (Bardenhagen 2013), um in die Thematik einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist (mir mit vertretbarem Aufwand…) kaum möglich, anschaulicher zu erklären, was 3D-Druck meint und was heute schon mit der entsprechenden Hardware produziert werden kann. Dass man manchen Arbeitsergebnissen eines Einstiegsmodells seine Herkunft noch ansieht und die Tatsache, dass ein 3D-Drucker, der mit pulverisierten Metall arbeitet und mehrere Materialien miteinander verbinden kann, noch ca. 600.000&amp;amp;nbsp;€ kostet, sollte nicht bedeuten, dass 3D-Druck nicht das „Next Big Thing“ in der Informationstechnik werden kann. Auch von Computern hat man einmal geschrieben, dass es in der Zukunft welche geben könnte, die weniger als 1,5 Tonnen wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeispiele für 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Die 3SAT-Dokumentation (Grün 2013) hat eine Fülle von Beispielen für 3D-Druck aufgezählt und diverse Druckergebnisse vorgestellt: Schmuckstücke, Ersatzteile, Zahnfüllungen, Fertigungselemente etc. Die Entwicklung geht hier permanent weiter, vor allem was das Druckmaterial („Filament“) angeht: Kunststoffe aller Art, Metalle (ja, auch Gold…), biologisches Gewebe, medizinische Instrumente bis hin zu Nudelteig (Hetzel 2014) und Schokolade. Gleichzeitig wird es möglich, nicht nur mit einem Material zu drucken, sondern mehrere Stoffe mit unterschiedlichen Materialeigenschaften zu kombinieren. Die entsprechenden Geräte sind noch signifikant teurer und noch nicht wirklich für den privaten Nutzer erschwinglich, aber die Preise fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kombiniert man den 3D-Drucker mit einem 3D-Scanner&amp;amp;nbsp;– mit ca. 800&amp;amp;nbsp;US$ für einen ''Makerbot Digitizer'' durchaus bezahlbar&amp;amp;nbsp;– dann wächst die Versuchung, alle möglichen Gegenstände zu „kopieren“, in ungeahnte Höhen. Nicht nur Museen können unwiederbringliche Artefakte materialschonend digitalisieren, analysieren, modellieren und dann wieder mit einem 3D-Drucker ausdrucken. Findige Zeitgenossen werden so etwas bestimmt mit Geldmünzen probieren. Und nicht unbedingt mit historischen Münzen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dürfte die „Produktion“ eines Zwei-Euro-Geldstücks etwas teurer als zwei Euro sein&amp;amp;nbsp;– von gewissen juristischen Problemen einmal abgesehen. Die Auflösung der verfügbaren Verfahren dürfte noch das geringste Problem darstellen. Es ist heute bereits möglich, im Mikrometer-Bereich zu drucken. An der TU Wien verfügt man beispielsweise über 3D-Nano-Drucker, mit denen man zu Demonstrationszwecken ein Modell des Stephansdom mit 50&amp;amp;nbsp;µm Abmessung produziert hat (TU Wien 2012, Reiff&amp;amp;nbsp;/ Hermatschweiler 2013). Ein größeres Modell von 350&amp;amp;nbsp;µm bietet entsprechend mehr Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Makro-Bereich hat seine 3D-Produkte. Das größte Objekt dürfte z.Zt. ein chinesische Fertighaus sein, Kostenpunkt: 5.000 US$ pro Einheit. Hier wird mit wiederaufbereitetem Bauschutt gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also längst nicht mehr um nach eigenem Design gefertigten Modeschmuck, Eierbechern oder Serviettenringen. Auch wenn die Waffenproduktion im Video gescheitert ist (Grün 2013), so bereitet die u.a. als „Defense Distributed“ etikettierte Idee doch echte Sorgen (Richter / Kolb 2013). Welche Baupläne soll&amp;amp;nbsp;/ kann&amp;amp;nbsp;/ müsste man im Internet finden? Welche besser nicht? Nicht alle Hersteller sind darüber erfreut, wenn CAD-fähige bzw. 3D-Druck-taugliche Pläne ihrer Produkte im Internet zu finden sind. Produktpiraterie ist dabei nur ein Aspekt&amp;amp;nbsp;– man kann auch mit vermeintlichen Ersatzteilen Geld verdienen und Schaden anrichten. Wenn man sich seine eigenen LEGO-Bausteine entwirft, ausdruckt und auf den Markt wirft, sind die Konsequenzen andere als beispielsweise bei Radmuttern. Entsprechend bemüht man sich um die Implementierung entsprechender DRM-Verfahren (Pluta 2012), die nicht nur festlegen, ob ein Objekt gefertigt werden darf, sondern auch wie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos… Eine ethische Diskussion gilt es in diesem Zusammenhang auch zu führen. Es gibt Verfahren für „3D bioprinting“ (vgl. dazu z.B. Gartner 2014). Mittels Tissue Engineering ist es grundsätzlich möglich, lebendes Gewebe&amp;amp;nbsp;– beispielsweise für Hauttransplantationen&amp;amp;nbsp;– zu produzieren. Diese Bioarrays können mittelfristig den Weg zu künstlichen Organen weisen (vgl. Wolf 2013). Theoretisch könnte man mittels Bioprinting auch Muskelgewebe generieren und als (künstliches) Fleisch verkaufen (vgl. Keßler 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Beiträge zur MMK-AG über 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Was erwartet der Moderator von den Teilnehmern der Arbeitsgruppe? Nun, zunächst erwartet / erhofft der Moderator, dass es hinreichend viele Teilnehmer an der Arbeitsgruppe geben wird und sie nicht an diesem trivialen Problem scheitert. Über die bloße Teilnahme hinaus sollten die Arbeitsgruppenteilnehmer auf jeden Fall sich die 3SAT-Dokumentation „Wie 3D-Druck unsere Welt verändert“ (Grün 2013) angesehen haben. Basierend auf dieser Mindestgrundlage zu diesem Thema sollten Teilnehmer Technologiefolgeabschätzung betreiben und hierzu entsprechende Thesen formulieren, die sie bereits im Vorfeld der MMK 2014 mit den anderen (potentiellen) Teilnehmern teilen&amp;amp;nbsp;– und nicht erst zur MMK mitbringen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus steht auf meinem Wunschzettel ganz oben, dass sich jemand findet, der uns für die Dauer der Arbeitsgruppe einen 3D-Drucker zur Verfügung stellt&amp;amp;nbsp;– kostenneutral, versteht sich. Dazu brauchen wir natürlich auch die „Tinte“ für unseren 3D-Drucker und ein Notebook mit entsprechender Software. Wer hierzu etwas beitragen kann, möge sich bitte zeitnah mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ wäre ein Erfahrungsbericht über „3D-Drucker-Dienstleister“ wie ShapeWays (www.shapeways.com), Trinckle (www.trinckle.com) und anderen (z.B. via www.3d-druckercheck.de)&amp;amp;nbsp;– mit einigen eigenen Referenzprodukten&amp;amp;nbsp;– ein möglicher Beitrag zur Arbeitsgruppe. Dazu würden dann auch „Tauschbörsen“ wie Thingiverse (www.thingiverse.com) gehören. Wer dies in Angriff nimmt, möge sich ebenfalls bitte zeitnah mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beitrag [https://www.xing.com/profile/Oliver_Stickel Oliver Stickel] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG_0047.JPG|300px|thumb|right|Printrbot Simple Metal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde zur MMK-Tagung einen kleinen 3D-Drucker mitbringen. Es handelt sich um einen [http://printrbot.com/shop/assembled-simple-metal/ &amp;quot;Printrbot Simple Metal&amp;quot;]. Die Basis-Daten:&lt;br /&gt;
* Druckt mit Kunststoff per [http://de.wikipedia.org/wiki/Fused_Deposition_Modeling &amp;quot;FDM-Prinzip&amp;quot;], also dem schichtweisen Aufschmelzen von Plastik.&lt;br /&gt;
* Bauraum: 15*15*15cm.&lt;br /&gt;
* Insgesamt recht unkompliziert und einer der moderneren 3D-Drucker die einige Kalibrierungen schon automatisch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Verbrauchsmaterial'' werde ich ebenfalls mitbringen:&lt;br /&gt;
* PLA, ein harter Allround-Kunststoff in ein, zwei verschiedenen Farben.&lt;br /&gt;
* Flexibles PLA, die biegsame Variante von PLA.&lt;br /&gt;
* Eventuell [http://www.adafruit.com/product/1690 &amp;quot;Ninjaflex&amp;quot;], ein hochflexibles Material. Hängt davon ab, ob ich noch Zeit habe, den Drucker hierfür etwas umzubauen.&lt;br /&gt;
* Noch eventueller [http://reprap.org/wiki/Laybrick/de &amp;quot;Laybrick&amp;quot;], ein experimentelles Material mit stein-artiger Haptik. Nicht ganz einfach zu verarbeiten, hängt davon ab, ob ich das bis dahin gelernt habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann ich gerne eine Einführung in den 3D-Druck an sich geben sowie Hands-on Anleitungen zum 3D-Druck geben. Es kann sich dann natürlich gerne jeder selbst auch etwas vor Ort 3D-modellieren und dann ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles aus dem Netz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ich im Web über passende Artikel zum Thema 3D-Druck stoße oder mich jemand dankenswerterweise auf einen solchen hinweist, baue ich hier einen entsprechenden Link ein.&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/mit-3d-drucker-nach-palaestina-siegener-studenten-helfen-wie-gedruckt-id9384233.html WAZ/DerWesten.de: Mit 3D-Drucker nach Palästina – Siegener Studenten helfen wie gedruckt]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/news/2014-10/20/japan-japaner-muss-wegen-waffenbau-mit-3d-drucker-ins-gefaengnis-20150005 ZEIT.de: Japaner muss wegen Waffenbau mit 3D-Drucker ins Gefängnis]&lt;br /&gt;
* [http://www.afp.com/de/nachrichten/waffenbau-mit-3d-drucker-japaner-muss-ins-gefangnis AFP.com: Waffenbau mit 3D-Drucker: Japaner muss ins Gefängnis]&lt;br /&gt;
* [http://green.wiwo.de/entfremdung-3-0-3d-druck-ist-nicht-automatisch-nachhaltig WiWo.de: Entfremdung 3.0 - 3d-Druck ist nicht automatisch nachhaltig]&lt;br /&gt;
* [http://www.pbs-business.de/news/14419-Weiterer_3D-Druck-Shop_eroeffnet pbs-business.de: Weiterer 3D-Druck-Shop eröffnet]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedwestfalen-nachrichten.de/so-revolutioniert-der-3d-druck-die-medizin-20141017.html Suedwestfalen-Nachrichten.de: So revolutioniert der 3D-Druck die Medizin]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/visionen-prognosen/gartner-veroeffentlicht-weitere-prognose-ueber-3d-printing-bioprinting-und-2812522 3druck.com: Gartner Prognose über die „Digital Industrial Revolution”]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseservice/pressemitteilungen/einzelanzeige/article/ich-geh-mal-schnell-ne-tasse-drucken.html?cHash=ad41a2e6e3a00683be49ce9a7627004b Universität Bremen: „Ich geh‘ mal schnell ‘ne Tasse drucken!“]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/forschung/3-mio-e-eu-foerderung-fuer-3d-gedrucktes-essen-3719030/ 3druck.com: 3 Mio. € EU-Förderung für 3D-gedrucktes Essen]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/objects/guenstiger-rollstuhl-mit-hilfe-von-3d-druck-2919323/ 3druck.com: Günstiger Rollstuhl mit Hilfe von 3D-Druck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NEU:''' Es gibt ein ct-Wissen-Sonderheft zum Thema 3D-Druck:&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonderheft-c-t-wissen-3D-Druck-am-Kiosk-2220372.html ''Sonderheft c't wissen 3D-Druck'']&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2220372 Permalink zum ''Sonderheft c't wissen 3D-Druck'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Links / WebSites ==&lt;br /&gt;
* Grün, Anna (Buch &amp;amp; Regie), 3SAT (2013). Wie 3D-Druck unsere Welt verändert. 44 Minuten. Produktion doc.station. 3SAT-Sendung vom 14. November 2013, 20.15 Uhr (Erstsendung).&amp;lt;BR /&amp;gt;- [http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/172499/index.html ''Link bei 3sat.de'']&amp;lt;BR /&amp;gt;- [http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;amp;obj=39875 ''Direkter Link bei 3sat.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=aEG8XlFyLWs ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Heller, Robert (Regie), ARTE (2013). 3D-Drucker : Die neue industrielle Revolution? 26 Minuten. Produktion AVE. ARTE-Sendung vom 28. Oktober 2013, 8:10 Uhr (Erstsendung).&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.ave.de/sendungen/xenius/details/article/3d-drucker.html ''Link bei ave.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=dK7rPwXpdRg ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Bardenhagen, Klaus (Bericht), ZDF.info (2013) 3D-Druck für Fortgeschrittene. WISO plus. 6 Minuten. ZDF-Mediathek, 4. Juni 2013.&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1914384/3D---Druck-fuer-Fortgeschrittene ''Link bei zdf.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=qOfjl4WDadw ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Anderson, Chris (2013). Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution. Carl Hanser Verlag. ISBN 978-3446434820. &lt;br /&gt;
* Fastermann, Petra (2013). Die Macher der dritten industriellen Revolution: Das Maker Movement. Books on Demand. ISBN 978-3848260744.&lt;br /&gt;
* Richter, Nicolas / Kolb, Matthias (13.5.2013). Defense Distributed. Plan für Plastikpistole aus dem 3-D-Drucker ist offline. Abgerufen am 23.4.2014. [http://sz.de/1.1669708 ''Link bei sz.de'']&lt;br /&gt;
* Wikipedia (2014a). 3D-Drucker. Abgerufen am 23.4.2014. [http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Drucker ''Link bei wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
* Wikipedia (2014b). Digital Fabricator. Abgerufen am 1.5.2014. [http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Fabricator ''Link bei wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
* TU Wien (2012). 3D-Drucker mit Nano-Präzision. PA 23/2012. TU Wien – Büro für Öffentlichkeitsarbeit. Abgerufen am 28.4.2014. [http://www.tuwien.ac.at/dle/pr/aktuelles/downloads/2012/3d_nanodrucker/ ''Link bei tuwien.ac.at'']&lt;br /&gt;
* Gartner (2014). Gartner Says Uses of 3D Printing Will Ignite Major Debate on Ethics and Regulation. Pressemitteilung vom 29.1.2014. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.gartner.com/newsroom/id/2658315 ''Link bei gartner.com'']&lt;br /&gt;
* Reiff, Ellen-Christine / Hermatschweiler, Martin (2013). 3D-Drucken auf der Mikrometerskala. In: Mikroproduktion (03/13). Abgerufen am 28.4.2014. [http://www.nanoscribe.de/data/2013-05-01%20Mikroproduktion%281%29.pdf ''Link bei nanoscribe.de'']&lt;br /&gt;
* Stern.de (2014). Dieses Haus kommt aus dem 3D-Drucker. Nachricht vom 28.4.2014. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.stern.de/wissen/technik/innovation-aus-china-dieses-haus-kommt-aus-dem-3d-drucker-2106600.html ''Link bei stern.de'']&lt;br /&gt;
* Pluta, Werner / Golem.de (2012). Nathan Myhrvold patentiert DRM-Verfahren für 3D-Druck. Nachricht vom 15.10.2012. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.golem.de/news/rapid-prototyping-nathan-myhrvold-patentiert-drm-verfahren-fuer-3d-druck-1210-95102.html ''Link bei golem.de'']&lt;br /&gt;
* Wolf, Luise / thegap.at (2013). Knochenfabrik. Nachricht vom 2.8.2013. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/knochenfabrik ''Link bei thegap.at'']&lt;br /&gt;
* Keßler, Sabrina / sueddeutsche.de (2012). Fleisch aus Biotinte. Wenn das Schnitzel aus dem Drucker kommt. Nachricht vom 21.8.2012. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fleisch-aus-biotinte-wenn-das-schnitzel-aus-dem-drucker-kommt-1.1443767 ''Link bei sueddeutsche.de'']&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG3_MMK_2014&amp;diff=14345</id>
		<title>Diskussion:AG3 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG3 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Thesenpapier von Antje Eske und Kurd Alsleben&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur &amp;lt;h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AG3_MMK_2014 | AG 3: Dialog ]]&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterstützen voll den thematischen Ansatz von Rolf: &amp;quot;Nun nach 34 Jahren MMK schlage ich vor, über die impliziten Weltbilder selbstreferenziell nachzudenken, Ich schlage vor, im Dialog zu untersuchen was es mit Dialogcomputern auf sich hat.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Auch wir haben die Auseinandersetzung darüber über Jahrzehnte schmerzlich entbehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns in der Kunst war der Computer von Anfang an (seit 1960) ein Medium. Mediens des Computers gewann Bedeutungsaustausch erneut wieder an Wert. &lt;br /&gt;
Als Künstler wissen wir, dass der zwischenmenschliche Austausch nicht allein über das Wort läuft, sondern auch über viele andere Kanäle. Sich vernünftig auseinanderzusetzen, hat Claudia Schmölders uns vermittelt, ist nur über das Wort möglich. Zusammensetzen läuft über die ´Melodien des Meinens´, also das Ansinnen, lehrte uns die Philosophin Heidi Salaverría.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Konversationskünstler (ein Teil des Wortes Konversation lautet schon konvers) gehört Diversität der Ansichten wesentlich zum Austausch, weil sie neue Perspektiven einbringt. Diese eröffnen Perspektivwechsel. Als nächste Möglichkeit kann Grenzerweiterung eintreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Austausch über Dialogcomputer werden wir berücksichtigen müssen, dass wir automatisch im gegenwärtigen Common Sense über das Thema sprechen. Viel hat sich über die Jahre verändert: konfektionierte Austauschdienste sind etabliert, z.B. Twitter, Facebook, FaceTime ... . Wahrscheinlich werden wir uns nicht zuletzt über die Art und Weise und den Wert des Austauschens in nichtdiskursiver Weise austauschen müssen, weil unsere Gesamtsinnesorganisation 3 Kategorien umfasst: leiblich, seelisch, geistig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dialogsysteme das Bewusstsein von einer Werkzeug-Benutzung verändern und der Mensch zum Objekt werden kann, wo bleibt in diesem Denken die Subjektivität? Und welche Interessen stehen hinter dem Computer und den Dialogsystemen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Auswahl unserer bisherigen Versuche:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;ZKM Karlsruhe: http://m.youtube.com/user/konversationskunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;http://konversationskunst.org/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;http://www02.zkm.de/videocast/index.php/aus-dem-archiv/300-zkm-konversationskunst.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Konversatorium Paulinenallee: https://www.youtube.com/watch?v=CeWnZwXByE8&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Museum für Hamburgische Geschichte: http://books.google.gr/books?id=T5ZOBAAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] ==&lt;br /&gt;
Als Organisator habe ich für jede AG ein paar Thesen formuliert, um mit gutem Beispiel voranzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1: &lt;br /&gt;
* Das Format der MMK hat sich gewandelt und ist immer mehr zu einer Klausurtagung geworden. Den Teilnehmern wird ein geschützter, kloster-ähnlicher Raum geboten, losgelöst von Alltag, Familie etc. über das zu reflektieren (allein oder in der Gruppe), was 5/7 Ihrer Lebenszeit bestimmt: Ihre Arbeit an der Mensch-Maschine-Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* Dialog führt immer zu Erkenntnisgewinn, denn keine Erkenntnis ist auch eine Erkenntnis. Die MMK bietet den Raum dafür, ein Alleinstellungsmerkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Es ist nicht eine Frage der Redner, ob der Erkenntnisgewinn wirklich befriedigend ist, sondern die Diversität aller Beteiligten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14344</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14344"/>
		<updated>2014-11-07T16:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://www.linkedin.com/profile/view?id=23987877&amp;amp;authType=NAME_SEARCH&amp;amp;authToken=kxLo&amp;amp;locale=en_US&amp;amp;trk=tyah2&amp;amp;trkInfo=tarId%3A1415377081463%2Ctas%3Arolf%20todesco%2Cidx%3A1-1-1 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14342</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14342"/>
		<updated>2014-11-07T16:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/rolf-todesco Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14341</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http//www.linkedin.com/pub/rolf-todesco Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG2_MMK_2014&amp;diff=14340</id>
		<title>Diskussion:AG2 MMK 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG2_MMK_2014&amp;diff=14340"/>
		<updated>2014-11-07T16:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG2 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von [http://www.xing.com/profile/Dietmar_Hennig2 Dietmar Hennig]  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozesse dienen der Standardisierung von Produktionsabläufen. D.h. sie dienen einzig und allein dem Ziel ein Produkt (oder eine Dienstleistung) in der erforderlichen Qualität und Quantität rechtzeitig für den Kunden bereitzustellen. Dabei ist das Produkt nicht mehr und nicht weniger als das Ergebnis der Summe aller an seiner Fertigstellung beteiligten Prozesse.&lt;br /&gt;
Um das Erreichen geforderter Prozessziele abzusichern, ist eine Dokumentation der Prozesse erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Dokumentation von Prozessen richtet sich an verschiedene Adressaten. So entnimmt ein Prozessbeauftragter der Dokumentation seine Aufgaben, die er innerhalb eines Prozessschrittes zu erledigen hat. Weiter dient die Dokumentation dem Entwickler, der die Aufgabe hat Prozessschritte oder ganze Prozesse zu automatisieren.  &lt;br /&gt;
Nicht zuletzt nutzen bei Abweichungen von Prozesszielen der KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) oder andere qualitätssichernde Maßnahmen die Prozessdokumentation um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.&lt;br /&gt;
Prozesse sind nicht vollständig dokumentierbar. Ab einer Detaillierungsstufe findet kein prozessspezifisches Handeln nicht mehr statt. Handeln orientiert sich dann an der konkreten Aufgabe und der damit verbundenen Bedienung von Werkzeugen oder dem Einsatz von Fähigkeiten. Diese können auch mit anderen Prozessen oder Prozessschritten verbunden sein.&lt;br /&gt;
Da, wo die Nutzung der Werkzeuge oder der Einsatz von Fähigkeiten nicht eins-zu-eins mit einem Prozessschritt verbunden ist, ist es nicht sinnvoll die Bedienung oder gar die Wartung des Werkzeugs in die Prozessdokumentation aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Es ist ausreichend, wenn Prozessbeschreibungen ein Gerüst darstellen, das den unterschiedlichen Nutzern/Adressaten hilft, ihre mit dem Prozess verbundenen Aufgaben zu erkennen, zu verstehen und zu erfüllen. &lt;br /&gt;
Das Gerüst wird damit zur gemeinsamen Kommunikationsbasis für alle Beteiligten. Es dient also dem Austausch über Prozessinhalte.&lt;br /&gt;
Prozesse laufen innerhalb des Design-Rahmens ab, für den sie konzipiert sind. Wird dieser Design-Rahmen verlassen, muss die Organisation das erkennen können und angemessen darauf reagieren können (Fähigkeit zur Eskalation).&lt;br /&gt;
Für das Prozessmanagement ist es notwendig, dass ein vereinbarter Prozess-Lifecycle-Prozess etabliert ist, der die Prozesse überwacht und steuert. Hier werden heute in der Industrie verschiedene Methoden eingesetzt. Beispielhaft sei PDCA (Plan-Do-Act-Control) genannt.&lt;br /&gt;
These: Ein Prozess ist vollständig bzw. ausreichend dokumentiert, wenn alle Prozessschritte hinsichtlich ihrer Eingangs- und Ausgangsparameter beschrieben sind: wer übergibt was, wann, in welcher Qualität an wen? Dabei kommt ein Kaizen-Gedanke zum tragen: der Prozessschrittnachfolger gibt vor, was er vom seinem Vorgänger benötigt, damit er den von ihm verantworteten Prozessschritt passend durchführen kann. Die Verantwortung für die Ausgestaltung des einzelnen Prozessschrittes liegt dann beim ausführenden Prozessbeteiligten, der häufig als einziger über die erforderliche Expertise verfügt, den Prozessschritt in optimaler Form durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für die Herstellung eines komplexen Produkts erforderliche Wissen kann nicht zentral an einem Ort hinterlegt und zugreifbar gemacht werden. Selbst wenn eine Organisation die Fähigkeit entwickeln sollte eine vollständige Prozessdokumentation für alle erreichbar und verständlich abzulegen, so ist immer noch implizites Wissen notwendig um die einzelnen Prozessschritte durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.10.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Arne Harder - Inklusive Prozesse gesucht !==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Ausgangspunkt&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im Moderationspapier wird skizziert, dass viele Organisationsprozesse sowie technische Prozesse entweder für die Betrachter völlig unsichtbar ablaufen, oder diese so komplex ausfallen, dass sie kaum in einfachen Worten oder Formeln zu beschreiben sind. Es wird gefragt, inwieweit eine solche Prozessbeschreibung überhaupt notwendig ist, um das Funktionieren zu garantieren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Meiner Ansicht nach können Prozesse für die Anwender so lange unsichtbar bleiben, wie sie reibungslos ablaufen. Im Störungsfall aber sollten sie in genau dem Grade sichtbar werden, der zur Herstellung des reibungslosen Ablaufes notwendig ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Welcher Grad das ist, hängt von den Störungen und von den Anwendern ab. In Interessenkonflikten sind Regeln nötig, die den Erhalt des Kernsystems garantieren. Das gilt für politische Prozesse oder Konfliktlösungen ebenso wie für die Planung von Maschinen oder Computern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Schlicht gesagt: Wenn wir uns alle tothauen, gibt's keine reibungslos laufenden Prozesse mehr. Es fehlen die Menschen, die sie nutzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Rechner, der beim Reparieren völlig &amp;quot;den Geist&amp;quot; aufgibt, bloß weil eine Komponente nicht wunschgemäß funktioniert, nützt auch niemandem.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Inklusive Prozesse&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Definition: Einen Prozess, den möglichst viele Menschen mit möglichst unterschiedlichen Voraussetzungen mittelbar oder unmittelbar steuern können, nenne ich &amp;quot;inklusiv&amp;quot;.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Erläuterung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inklusion und Accessibility (weitgehend synonym: Gebrauchstauglichkeit und Nutzertauglichkeit)&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Wort &amp;lt;em&amp;gt;Inklusion&amp;lt;/em&amp;gt; wird durch die&lt;br /&gt;
[http://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar61106-dbgbl.pdf UN Behindertenrechtskomvention]&lt;br /&gt;
definiert. Jeder Mensch soll danach unabhängig von seinen Voraussetzungen an der Gesellschaft in vollem Umfang an allen Rechten und Pflichten teilhaben können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wie schwierig es ist, dieses Recht auf volle Teilhabe aller Menschen in einer Welt durchzusetzen, die Effizienz und Konkurrenz als Zentralwerte betrachtet, habe ich selbst einmal zu skizzieren versucht. Sie finden Näheres in meinen [http://www.med.uni-magdeburg.de/~harder/inklusion.html unorthodoxen Gedanken zur Philosophie der Inklusion.]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Accessibility bzw. Usability wird für viele technischen Angebote seit längerer Zeit gefordert, und es gibt eine Menge von Standards, die das garantieren sollen. Sie stehen weitgehend auf Papier und sind einigermaßen im Web für viele zugänglich -— und das war's dann fast auch schon.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;All das betrifft vergleichsweise selten die Prozesse, die sich beim Arbeiten mit den Geräten ergeben. Man kann auch nicht davon ausgehen, dass einfach zu bedienende Geräte zu einfach zu bedienenden Prozessen führen. Wie sinnvoll ist es dann, neben allgemein nutzertauglichen Geräten und allgemein nutzertauglichen Ergebnissen der Arbeit von Geräten, Programmen usw. auch noch inklusive, also allen zugängliche Prozesse zu fordern?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es ist in sofern notwendig, als die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention und hoffentlich auch der Wertewandel in der Gesellschaft verlangt, dass die Prozesse für alle wenigstens grob &amp;quot;einsehbar&amp;quot; und steuerbar werden. Das heißt meiner Ansicht nach keineswegs, dass jetzt mechanische Uhren so hergestellt werden müssen, dass ein Blinder sie selbständig reparieren kann, wenn sie stehen bleiben. Es sollte aber möglich sein, festzustellen, dass wirklich etwas kaputt ist, und wo es kompetent repariert wird. Bei mechanischen Geräten ist dies fast jedem Menschen jederzeit möglich. Selbst ein Mensch mit großen Lernschwierigkeiten sieht, wenn die Uhr nicht mehr geht und hört, wenn sie aufhört, zu ticken. Kann er sie nicht mehr aufziehen, oder fängt auch nach dem Aufziehen das Ticken nicht mehr an, dann muss sie halt zum Uhrmacher. Der wird meistens dafür sorgen, dass sie wieder wunschgemäß läuft. Aber wie viel schwieriger ist das, wenn es um Computer, Netzwerke, Betriebsabläufe usw. geht? Wissen wir Menschen mit der vollen geistigen Grundausstattung wirklich immer, wer für uns zuständig ist und wie er uns helfen wird?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Thesen&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;lt;ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ein Prozess kann in der Praxis als ausreichend inklusiv bezeichnet werden, wenn alle Menschen ihn unter Nutzung der allgemein zugänglichen Hilfsmaßnahmen steuern bzw. beeinflussen können.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Je komplexer die Gesellschaft wird, desto eher trägt es zu deren Erhalt bei, wenn die in ihr laufenden technischen wie nicht technischen Prozesse weitgehend inklusiv ablaufen.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Peter Brödner: Soziale Praktiken – sprachlos und gleichwohl wirkmächtig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen“ – das beschreibt recht gut aus dem inneren Erleben das Geschehen in digitalen Organisationen. Das heißt aber nicht, dass man keine Einsicht in dieses Geschehen zu gewinnen und die zugrundeliegenden sozialen Praktiken nicht zu verstehen vermöchte. Das will ich nachstehend aus praxistheoretischer Perspektive unter Beweis stellen, die sich von Marx über Mead bis Bourdieu und Giddens als außerordentlich hilfreiches Analysemittel bewährt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser theoretischen Perspektive zufolge entstehen und reproduzieren sich soziale Praktiken in Organisationen durch fortgesetztes, sinnvoll aufeinander bezogenes, koordiniertes Handeln ihrer Mitglieder, das auf deren jeweils vorgefundenen oder unterstellten Handlungserwartungen und -routinen beruht. Es macht das Handeln selbstverständlich und routiniert; es geschieht quasi von selbst und wird über Sozialisationsprozesse tradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestoßen durch Irritationen, etwa durch Erlebnisse des Scheiterns, durch Überraschungen oder die Begegnung mit fremden Praktiken, werden die Akteure zur Beobachtung ihres eigenen Tuns, zu Reflexion und Begriffsbildung über bestehende soziale Praktiken, angeregt (die ihnen normalerweise gar nicht bewusst sind). Eben dadurch finden sie dann doch zur Sprache und können explizites Wissen über Erfahrungen und Aspekte ihres Handelns erzeugen, das in bestimmten Formen – etwa in Gestalt von Sprachäußerungen, Organisationsformen oder technischen Systemen – zum Ausdruck gebracht oder vergegenständlicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrerseits können diese vergegenständlichten Ausdrucksformen wiederum als Ressourcen für weiteres Handeln angeeignet und genutzt werden; sie eröffnen, insoweit sie passend interpretiert werden, auch neue Handlungsmöglichkeiten. Dabei bilden sich im praktisch wirksamen Gebrauch stets auch Regeln für den Umgang mit diesen Formen heraus (auch formativer Kontext oder Organisationskultur genannt). Erst diese sich neu einspielenden und kollektiv geteilten, aber ohne Absicht entstandenen (daher zumeist unbewussten) Regeln ermöglichen es den Akteuren, eingetretene Situationen oder Sachverhalte, etwa vorgefundene Instrumente, Daten oder Anweisungen, sachgerecht und angemessen zu interpretieren und im organisationalen Kontext flüssig zu handeln (vgl. Abb.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommt es, dass sowohl die sprachlichen, organisatorischen und technischen Ausdrucksformen zusammen mit den Regeln, sie zu verwenden, also die im kollektiven Handeln gewachsenen Routinen, Einstellungen, Werte, Deutungs- und Handlungsmuster künftiges Handeln zugleich ermöglichen und beschränken. Was sich die Akteure in ihrem jeweiligen sozialen System vorstellen können und über welche Handlungsmöglichkeiten sie verfügen, ist also weitgehend gebunden an und strukturiert durch ihre im Handeln geschaffenen Ausdrucksformen und durch ihre Regeln, damit umzugehen. Je besser diese Formen zum Handlungskontext passen und je angemessener sie (möglicherweise auch neu) interpretiert werden, desto wirkungsvoller kann sich ihre Praxis entfalten. Auf diese Weise bringen sich Ausdrucksformen (als Handlungsressourcen) und formativer Kontext (Regeln) in der Praxis kollektiven Handelns wechselseitig hervor; sie sind Produkt und Medium des Handelns zugleich („Dualität sozialer Struktur“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:peter.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb.: Strukturation: Rekursive Konstitution von Handeln und Struktur&lt;br /&gt;
(Angelehnt an Giddens 1988, Ortmann 1995, Ortmann &amp;amp; Sydow 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung von Regeln ist ebenso unvermeidlich wie unverzichtbar: Unvermeidlich ist sie, weil die Interaktion stets von selbst, ohne das bewusste Zutun der Akteure, eine regelmäßige Praxis mit Regeln der Sinngebung, Machtausübung oder Sanktionierung hervorbringt. Unverzichtbar ist sie, weil ohne sie der Sinn der vergegenständlichten Formen oder Ressourcen für koordiniertes Handeln intersubjektiv nicht zu vermitteln wäre. Sie bilden sich erst im Vollzug der wechselseitig aufeinander bezogenen Handlungen, durch die sie sich reproduzieren und zugleich das gemeinsame Handlungsfeld strukturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihr alltägliches Handeln in sozialen Praktiken sind Menschen bereits im Umgang mit Sprache, Technik, Kultur und gemeinsamen Lebenssituationen, kurz: durch geteilten Handlungskontext „vergesellschaftet“. Menschen handeln routiniert nach Konventionen, nach Vorbildern, aber eben auch kreativ auf ganz ungewohnte Weise. Sie entwerfen, verwerfen und gestalten die Regeln ihres Handelns im Verlauf des gemeinsamen Handelns selbst – wie Kinder beim Spielen. Sie erfinden neue Produkte und Prozesse und bilden neue Institutionen, durch deren Aneignung sie ihre soziale Praxis verändern. So wird ihre soziale Wirklichkeit durch ihr kollektives Handeln erst hervorgebracht und durch Handlungsroutinen – veränderlich – reproduziert: Als „Verfasser und Schausteller ihres eigenen Dramas“ machen sie „ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbst gewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen und überlieferten Umständen“ (Marx MEW 8: 115). Alles gesellschaftliche Sein ist ein Werden – eben auch das in Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen handeln folglich nicht, wie in der Ökonomik stets unterstellt, als von gegenwärtigem oder vorgestelltem künftigen Nutzen ursächlich Getriebene – nicht als „nutzenmaximierende Automaten“ –, sondern weil sie Dinge oder Vorgänge interpretieren, erkennen, sich davon ansprechen oder zu neuen Handlungsweisen inspirieren lassen, kurz: ihnen situativ Bedeutung verleihen und dadurch motiviert handeln. Sie handeln mithin in der von ihnen selbst gemachten, geschichtlich gewordenen sozialen Praxis, deren Regeln sie durch ihr Tun selbst fortschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sicht der Dinge erlaubt insbesondere auch, die Doppelnatur von Organisationen als funktional zweckmäßig gestalteten Aufgaben und Verfahren einerseits und als eingespielter sozialer Praxis andererseits angemessen zu analysieren. Ferner erlaubt sie, die Beharrung wie auch die Veränderungsdynamik von Organisationen sowie die Konstitution von Sinn, Macht und Legitimation zu verstehen. Vor allem können damit auch Gestaltung und Gebrauch von Computersystemen in ihrer sozialen Einbettung in organisationale Zusammenhänge angemessen analysiert und einer effektiven wie effizienten medialen Nutzung zugänglich gemacht werden. Schließlich können mit ihr dafür angemessene Vorgehensweisen wie partizipatives, zyklisch-evolutionäres Projektmanagement oder agile Methoden begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] ==&lt;br /&gt;
Als Organisator habe ich für jede AG ein paar Thesen formuliert, um mit gutem Beispiel voranzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1: &lt;br /&gt;
* Arbeitnehmer haben verschiedene Stragien entwickelt, mit diesen Graubereichen umzugehen. Z.B. ist zu beobachten, dass Kollegen Arbeiten des unmittelbar Vorgesetzten über-priorisieren und dabei das Team eher vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* Teams sind dazu verführt, sich zu kapseln. Sie grenzen sich überdeutlich ab und bauen so einen Schutz für die Team-Mitglieder auf, die von den Einflüssen von außen abgeschottet arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Selbstreflektion, so sie denn möglich ist, führt nicht zur Änderung der Umstände, sondern zu einen anderen, besseren Umgang mit den Gegebenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Radikale Ideen, wie z.B. die bei der letzten MMK formulierte Sicht der Geschlossenen Systeme, kann zu einfachen Erklärungsmodellen führen, die den Alltag einfacher und erträglicher gestalten. Es gibt vielleicht noch weitere, ebenso radikale Erklärungsansätze, die aber nicht kontra-produktiv eingesetzt werden sollten, wie z.B. &amp;quot;Alles ist schlecht&amp;quot; etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=AG2_MMK_2014&amp;diff=14339</id>
		<title>AG2 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-valign=&amp;quot;top&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
= Arbeitsgruppe 2: Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen =&lt;br /&gt;
Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderationspapier ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-valign=&amp;quot;top&amp;quot;  &lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Arbeitsgruppen-Titel &amp;quot;Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen&amp;quot; soll mit der typischen MMK-Workshop-Arbeitsweise die Konzepte für IT-Projekte in Organisationen reflektiert werden. Es hat sich ein Stillstand eingestellt den es zu überwinden gilt. Alles dreht sich um die zwei Wörter &amp;quot;Sprachlos&amp;quot; und &amp;quot;Unsichtbar&amp;quot; die sowohl als Startpunkte für die Analyse, aber auch Impulse für die Lösung bieten. Beide Begriffe besitzen eine negative, aber auch eine positve Seite. Das Potenzial der positiven Seite liegt brach - es muss schöpferisch erobert werden. Das gelingt nur mit den richtigen Konzepten und Einordnungen und dazu ist der Arbeitsrahmen der MMK-Tage in seiner kritischen offenen Diskussion hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Moderationspapier wird erwartet, dass es ein Schlaglicht liefert. Das Schlaglicht soll in das Thema einzuführen und zu „optionalen“ eigenen Thesenpapieren anzuregen. Dieses Thema liegt in einer Gemengenlage, daher gibt es drei Schlaglichter als Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Erste Schlaglicht auf das Schein-Projektumfeld ===&lt;br /&gt;
Seit gut 40 Jahren sind wir dabei Computerarbeitsplätze in Organisationen menschenfreundlicher zu gestalten. Unsere Erfolge sind durchwachsen. Am Anfang ging es uns darum den ''sprachlosen Benutzern'' eine Stimme zu geben im IT-Projekt. Ihre Probleme und Anforderungen in eine Sprache zu transformieren die anschlussfähig ist im IT-Projekt. Dialogprinzipien, Gebrauchstauglichkeit und Gestaltgesetze halfen die Diskussion vom emotionalen Geschmack zu versachlichen auf eine objektiv prüfbare Qualität. Später kamen Ansätze zur systematischen Einbindung von Benutzern im IT-Projekt hinzu mit der auch dem Entwicklungsprozess seine Unsichtbarkeit genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind wir an einem Punkt angekommen bei der wir reflektieren müssen, dass die ''Professionals'' selber oft sprachlos sind im IT-Projekt um als Fürsprecher agieren zu können. Dieses „sprachlos“ hat viele Erscheinungsformen. Eine davon ist das haushalten mit den eigenen Diskussionskräften, was aber auch bedeutet etwas sprachlos zur Kenntnis zu nehmen. Wie kommt es, dass Professionals mit dem Anspruch das Umfeld Anderer zu gestalten am Gestalten des eigenen Umfeld so selten ansetzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mentale Barriere ist der ''Begriff Projekt''.  (1) Ein Projekt definiert sich mit einem Anfang und einem Ende. Der Bau eines Gebäudes von einem Architekten ist ein Projekt. Das entwickeln einer Software ist hingegen kein Projekt, es ist eine Daueraufgabe. Wenn es doch ein Ende gegeben sollte mit dem entwickeln, so liegt die Software unmittelbar im sterben. Daher sprechen alle von Version, Releases und Updates. Dennoch halten wir am Leitbild Projekt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Charakteristisch am Projekt ist seine Organisationsform. Das Projektmanagement beschränkt sich - mit seinen Projektdreieck, Meilensteinen, Arbeitspaketen und vielen weichen Themen wie etwa Moderation - im Kern auf den administrativen Teil eines Projektes mit dem klaren Blick auf das Ende. Der schöpferische operative Teil eines Projektes gehört nicht dazu und wird als Ressource dazu geholt, abgerufen und mit dem Statuswechsel erledigt abgehackt. In einem Projekt ist alles nur temporär: Thema und Hilfsmittel bis zur Teilnahme (der so genannten Projektmitglieder). Dieser ''temporäre Charakter'' entzieht sich einer nachhaltigen Gestaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Viele Annahmen, Vorschläge und Entscheidungen fallen in einen IT-Projekt parallel verteilt, aber unsere Projektansätze kennen diese Parallalität nicht. Egal ob Wasserfall, inkrementiell, iterativ oder agil - sie alle adressieren nur den Reifegrad und Stabilität von Anforderungen, Annahmen und Rahmenbedingungen. Die Dynamik in einen Projekt die als parallele Ereignisse ablaufen bilden diese nicht ab - sie wird reduziert auf ''sequentuelle Konsenspunkte''. Als Workarround hilft viel moderierte Kommunikation, aber auch das hat seine Grenzen in Besprechungszeiten, Mails lesen, Protokolle von parallel tagenden Gremien lesen, Status-Listen, Offene-Punkte-Liste und Dokumente reviewen. Ab einer gewissen Projektgröße gibt es einen immer größeren Zeitverzug in der moderierter Kommunikation die Dynamik der parallelen Ereignisse zu vermitteln. Die Folge sind unsichtbare Prozesse mit relativ zufälligen Entscheidungswegen und Ergebnissen. Wenn das Projekt zusätzlich in einen so genanntem &amp;quot;Multiprojektmanagement&amp;quot; eingebettet ist, dann sind alle frühzeitig eingebunden, aber alle kommen nicht hinterher zu durchschauen in welcher Art und Weise sie davon negativ betroffen sind oder wo sich positives Gestaltungspotenzial bietet wenn man sich rechtzeitig einbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel im ersten Schlaglicht zu der dunklen Seite von sprachlos und unsichtbaren Prozessen im Scheinprojektumfeld. Einer der Fragen der Arbeitsgruppe kann sein die helle Seite von sprachlos und unsichtbaren Prozesse zu entdecken als Entlastung der moderierten Kommunikation, der moderierten Entscheidungswege und mehr Raum für die Gestaltung und sich einbringen können zu geben. Und nicht zuletzt das Scheinprojektumfeld durch eine realitätsnähere „Organisationslebensform“ zu ersetzen mit einem neuen Kulturwissen für Zusammenarbeit in verteilte und parallele Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Zweite Schlaglicht auf die Schein-Organisationsfähigkeit ===&lt;br /&gt;
Im zweiten Schlaglicht steht der Professional sprachlos vor der Situation, dass die geringe Effizienz von IT-Arbeitsprozessen im Organisationen im Regelfall kein Thema ist. Das populäre Schlagwort „IT-Produktivitätsparadoxon“ verstellt den Blick vor der Tatsache, dass eine Organisation im Regelfall alles andere als ein Gebilde darstellt bei der Effektivität und Effizienz gegeben ist. Wenn es beim organisieren von Abteilungen, Teams, Projekten und zugehöriger Zusammenarbeit und Entscheidungswege nicht stimmt, dann relativiert sich die Optimierung von Gebäude, Systeme und Arbeitsplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme geringer Effizienz von IT-gestützten Arbeitsprozessen äußern sich stattdessen subtil in einen ständigem Aktionismus Prozesse oder Systeme anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Bei einem Prozess ist oft zu beobachten, dass sobald dieser in den GoLive geht dieser schon den &amp;quot;Zerfall freigegeben&amp;quot; ist. Ursprünglich übersichtliche Prozesse verwandeln sich zum Beispiel mit weiteren Freigabepunkten und Kopie-Info in ein Prozessgewirr. Selbst wenn ein Prozess den offiziellen Weg nimmt, so gibt es oft unsichtbare Parallelaktivität der Begleitung in Form von Telefonanrufen, Mails oder Vorausarbeit bevor zum Beispiel ein Freigabestatus in einem IT-System gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das ganze Elend mangelhafter IT-Organisationsfähigkeit läßt sich illustrieren wenn man sich die sogenannte &amp;quot;IT-Landschaft&amp;quot; einer Organisation zeigen läßt. Zu sehen sind dann Darstellungen, die ein Architekt aus der Bauwirtschaft beschreiben würde als einen Stadtkern mit einer riesigen nicht dargestellter ''IT-Blechhütten-Periperhie''. Ein Architekt würde einen grafischen ''Flächenentwicklungsplan'' aufstellen, wo nicht nur Bauland ausgewiesen ist, sondern auch im übertragenden Sinne gemeinsame Plätze, Grünflächen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten oder Verkehrsinfrastruktur reserviert ist. Sprachlos steht der Professional vor dieser &amp;quot;Bautätigkeit&amp;quot; und kann nicht einschreiten, weil die Übertragung der Methodiken von Flächenentwicklungsplänen auf IT-Landschaften selten ein Gegenstand in der Wissenschaft und Forschung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Weitgehend aus unserem Bewusstsein ist, dass auch Prozesse verschleißen und zum &amp;quot;vermüllen&amp;quot; neigen. In einen realen Zimmer ist unmittelbar ersichtlich, wenn etwas nicht aufgeräumt, nicht gepflegt oder seit langem nicht mehr benutzt wurde. In der digitalen Welt fehlt uns so eine unmittelbare Visualisierung und damit auch Anreize solche Pflegemaßnahmen im Tagesgeschäft regelmäßig durchzuführen. Inzwischen muss festgestellt werden dass wir uns einer Kultur nähern wo statt aufräumen und Pflege ein Mentalität an deren Stelle tritt mit Kopie an neuen Ort. Wir sind angetreten für Gebrauchstaugliche Software und stellen fest, dass wir regelmäßig zuerst das Aufräumkommando spielen müssen was sich im Prozess, Stammdaten und Software angesammelt hat. Alle Beteiligte sind anschließend so mental geschafft vom aufräumen, dass sich keine Freiwilligen mehr finden die noch Kraft haben für das eigentliche Hauptprogramm Optimierung der Prozesse durch Gestaltete Gebrauchstauglichkeit. Ernüchternd ist, das alle bereits mit dem Vorprogramm zufrieden sind, weil Korrekturen auch als Optimierung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Konzeptionell stehen wir vor dem Problem, dass Prozesse, Daten und Systeme in Organisationen als Hilfsmittel betrachtet werden, anstatt anzuerkennen, dass sie &amp;quot;bewohnt&amp;quot; werden als Lebensraum. Auf der einen Seite werden die unsichtbaren Prozesse bekämpft, auf der anderen Seite werden diese kultiviert, weil die „sprachlose Abstimmung“ oft die Organisation am laufen hält. In der Stadtplanung gibt es so was ähnliches zu beobachten mit den Ziel &amp;quot;Urbanität in der Stadt&amp;quot; zu erhalten, denn Urbanität kann man nicht anbauen — sie entsteht wenn sich mehrere kreative Benutzer an einem Ort ansammeln und es wird durch Gentrifizierung verdrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Fragen für die Arbeitsgruppe könnte aus diesem Schlaglicht Scheinorganisationsfähigkeit sein mit welchen subtilen Mitteln eine ''IT-Urbanität'' in der Organisation gelebt werden kann, weil Urbanität entsteht aus Dichte und  Umnutzung. Etwas erschaffen und dann verändern es die Benutzer, also einer gepflegten Langlebigkeit aus Wertschätzung. Das ist ein anderes Paradigma als ein klassisches Informationsmanagement in einem Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drittes Schlaglicht auf Schein-Prozessmanagement ===&lt;br /&gt;
Beim dritten und letzten Schlaglicht im Moderationspapier geht es um das Scheinprozessmanagement. Zum knappen Einstieg gibt es drei Fragen:&lt;br /&gt;
* Wieso funktionieren Prozesse auch wenn Keiner diesen fehlerfrei selber beschreiben kann?&lt;br /&gt;
* Müssen Geschäftsprozesse sichtbar und Bewusstseinspflichtig sein? Es gibt so viele Vorbilder in der Natur wo die Einzelteile zusammenwirken auch ohne dass sie wissen dass sie &amp;quot;als Geschäftsprozess“ wirken.&lt;br /&gt;
* Sollte ein gutes Prozessmanagement nicht daran erkennbar sein, dass es unsichtbar ist? Ähnlich wie gutes Design nicht erkannbar ist am Grad des Styling (künstliche Komplexität), sondern mit dem Kennerauge was alles weggelassen wurde…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir versuchen Prozesse aufzuschreiben so wir ertappen uns ständig dabei alles in eine Perlenkette anzuordnen: Von links nach rechts und mit ganz vielen Abzweigungen und Hierarchieebenen. So etwas kann sich Keiner merken und alle starren am Ende auf die viele Dokumente. Da gibt es die Wertschöpftungskette, die Hauptprozesse, Querschnittsprozesse, Arbeitsprozesse usw. -  und das alles nur, weil es Nebenläufigkeit und freie Anordnung gibt. Beim aufschreiben wird es defniert und damit starr. Der Professionell steht sprachlos vor dieser Vielfalt in der Praxis die er weder in Worte packen kann und noch weniger visuell greifbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Neuzeit war die Welt übersichtlicher. Alles war mit einfachen Grundregeln organisert als wiederholender Kreislauf mit Rhythmus und organisierter Gemeinsamkeit. Die Uhr dreht sich im Kreis statt heute als Zahl hochgezählt zu werden. Viele Systeme stürzen ab, weil sie von links nach rechts programmiert sind - das aufräumen und zurückkehren zum Ausgangszustand fehlt für einen neuen Lauf, ebenso kann Selbststeuerung erst über einen Kreislauf erfolgen. Wir gestalten heute Geschäftsprozesse wie ein Softwareprogramm: Es kann beliebig oft parallel gestartet werden - die Rückkopplung zur „Hardware“ (u. a. Menschen und Realität) fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geschichtsbüchern wundern wir uns wie Gesellschaften ohne Computer gigantische Logistische Operationen bewerkstelligt haben. Das Wissen um den Kreislauf vereinfacht viele Organisationsabsprachen, weil die ''Koordination sprachlos'' erfolgen kann.  Eine typische Lösung von sprachlos und Kreislauf ist die ''Materialkarte''. Wenn ein Artikel im Lager zur Neige geht, dann liegt an drittletzter Stelle die Bestellkarte. Die Bestellkarte wird losgesendet und kommt bei der Lieferung wieder zurück ergänzt um die neuste erledigte Bestellung. Ähnlich ist die ''Laufkarte'' am Fließband: Die Laufkarte am Produkt enthält alle Informationen für jede Stadion. Es ist keine zentrale Koordination erforderlich. Auf den ersten Blick sieht das alles wie ein Prozess aus, aber der charakterischische Unterschied ist, dass die Definition über das Dokument „Karte“ erfolgt mit einem Wissen von Kreisläufen und damit von Kapazitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist uns das Denken in Kreisläufen so fremd? Je arbeitsteiliger man arbeitet desto seltener sieht man Anfang und Ende selber. Stattdessen ist nur eine Teilstrecke erfahrbar und die erscheint uns wie ein Prozess. Er beginnt und endet im Nichts. Alles erscheint entkoppelt und ist doch netzartig verbunden. Anderseits Etwas nicht als Kreislauf, sondern als Prozess aufzufassen bringt uns Freiheit es jedesmal auch anders tun zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Aufgabe der Arbeitsgruppe aus diesem Dritten Schlaglicht könnte sein, wie Prozesse sprachlos koordiniert werden können ohne dass diese gleichzeitig auch wieder starr werden. Wie lässt sich die Grenze der Sprache für Merkfähigkeit von „Prozessen in Organisationen“ dehnen? Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen dass kann auch menschenfreundlich sein, weil es entlastet und macht Dinge durchschaubar indem der Rhytmus sichtbar wird. Wie könnte eine geeignete kommunikationsfähige Darstellungsform aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel zu den ersten drei Schlaglichtern in dieser Gemengenlage Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen zur Diskussion und Konzepte für eine andere Kultur. Weitere „Schlaglicher“ oder klassische Thesenpapiere sind willkommen für die MMK-Tage.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapieren ==&lt;br /&gt;
: [[Diskussion:AG2_MMK_2014|Zu den Thesenpapieren (nächste Seite)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG1_MMK_2014&amp;diff=14337</id>
		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit, Schlagwort Tailering, Delegierung)&lt;br /&gt;
* http://www.mittelstand-digital.de/DE/Begleitforschung/Veroeffentlichungen/magazin.html&lt;br /&gt;
* http://www.usability-in-germany.de/uig-studie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von [http://www.xing.com/profile/Inga_Schloemer Inga Schlömer] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG1_MMK_2014&amp;diff=14336</id>
		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit, Schlagwort Tailering, Delegierung)&lt;br /&gt;
* http://www.mittelstand-digital.de/DE/Begleitforschung/Veroeffentlichungen/magazin.html&lt;br /&gt;
* http://www.usability-in-germany.de/uig-studie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von [https://www.xing.com/profile/Inga_Schloemer Inga Schlömer] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=AG1_MMK_2014&amp;diff=14335</id>
		<title>AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-11-07T16:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Methoden des Usability-Improvements - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppe: Gestaltungsregeln für Usability? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bandbreite des Usability-Einsatzes ist groß, sie umfasst Benutzeraufgaben mit extrem unterschiedlichem Komplexitätsgrad. Auf der einen Seite Web-Anwendungen bis Smartphone-Apps für den Consumer-Bereich mit meist einfacheren Aufgaben. Kombiniert wird diese in diesem Anwendungsbereich oft mit einer Erlebnisorientierung zur emotionalen Bindung von Kunden. Wird dabei vielfach großer Wert auf die Inhalte von Grafikdesign und User Experience gelegt, finden sich am anderen Ende der Bandbreite hoch komplexe Aufgaben zur effektiven Abwicklung von betrieblichen Arbeitsprozessen. Bei diesen wird immer die Aufgabenorientierung im Zentrum aller Betrachtungen stehen, da auch arbeitsrechtliche Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Eine angemessene Gestaltung bezieht dann meist auch Fragen der Prozessanalyse bzw. -gestaltung als relevant mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk1.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensmethodik der Usability ist dabei stark im Feld der Anforderungsermittlung und sehr gut bei der Qualitätsprüfung (Validierung) von Mindestanforderungen. Ausgesprochen schwach ist sie im Bereich der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arbeitssystemen wird Software eingesetzt, um die damit abgebildeten Prozesse und Tätigkeiten zu optimieren. Die Zielgruppe sind häufig Fachkräfte oder zumindest geschulte Mitarbeiter. Auch hardware-ergonomische und organisatorische Aspekte sind hier fest mit den Usability-Fragestellungen verwoben. Die ggf. rechtsverbindliche Erfüllung von Mindestkriterien bedingt zumeist nicht eine optimierte Lösung, welche die Qualitätsstufe der Angemessenheit zur Perfektion hin übertrifft. Wie müssten Ansätze aussehen, die die technische Gestaltungsmethodik als Idealsystem (z. B. REFA, MTM) bezeichnet? Wirklich lohnend wird Usability nämlich, wenn sie die Grenzen der Mindestanforderungen sprengt und sie zur Prozessoptimierung des betrachteten Arbeitssystems beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr zu empfehlen die ingenieurwissenschaftliche Gestaltungsmethodik mit einzubeziehen - sei es beim Customizing von ERP-Systemen, Call-Center-Software oder auch beim Einsatz von DMS z. B. bei Versicherungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Element davon sind Gestaltungsregeln, welche weit über die „heuristische Gestaltung“ durch Usability-Experten hinausgehen, wenn man nämlich bei der Gestaltung die in der Heuristischen Evaluation (Nielsen/Moilch) geforderten Listeninhalte als Basis her nimmt. Im Auftaktvortrag der MMK 2013 wurden die Grundlagen der Software-Ergonomie und der Usability zu einem hierarchischen Konzept von Gestaltungsregeln kombiniert, aus denen sich Ansätze und Lösungen für die operative Ausarbeitung ableiten lassen.&lt;br /&gt;
Die Gestaltungsregeln gipfeln im aus der Handlungs-Regulations-Theorie (HRT) abgeleiteten Tätigkeits-Regulations-Modell (TRM). Welches dazu in der Lage ist, Aufgaben im Arbeitssystem auf jeder Granulierungsebene abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk2.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sich dabei für die Granulierung auf Teilaufgaben und Aktionsebene die möglichen Aufgaben noch gut systematisieren und diesen dann standardisierte und dann mit geringem Aufwand auf Basis der Gestaltungsregeln optimierbare Gestaltungslösungen zuordnen, so wird dies auf den höheren und damit zunehmend komplexer zu betrachtenden Granulierungsebenen schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk3.png|600px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Arbeitsgruppeninhalt&lt;br /&gt;
* Die in der Beschreibung angedeuteten Inhalte sollen zunächst vorgestellt und vertieft werden.&lt;br /&gt;
* Es ist zu diskutieren, ob eine Standardisierung auf der höheren Aufgaben- oder sogar auf der Organisationsebene möglich und auch wünschenswert ist (Konkurrenzbeziehung zwischen strategischer Standardisierung und operativer Diversifizierung (siehe erstes Bild).&lt;br /&gt;
* Es sollen ggf. Systematisierungsansätze gefunden werden, z. B. nach Klassifizierung von Aufgabentypen (Basis hierfür könnte der existierende Ansatz für Büroarbeit im Bund sein).&lt;br /&gt;
* Es sollen ggf. Gestaltungsregeln (oder doch nur Heuristiken?) für die einzelnen Ansätze gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirk4.png|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14334</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14334"/>
		<updated>2014-11-07T16:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [http://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [http//www.linkedin.com/pub/rolf-todesco/8/49/a59 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [http://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14333</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für [https://www.xing.com/profile/Dirk_Fischer5 Dirk Fischer]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: [https://www.xing.com/profile/Rene_Hoffmann René Hoffmann]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: [https://www.linkedin.com/pub/rolf-todesco/8/49/a59 Rolf Todesco]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: [https://www.xing.com/profile/Hansjuergen_Paul2 Hansjürgen Paul]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14322</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-11-07T16:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: [http://de.linkedin.com/in/gunterdubrau/ Gunter Dubrau] in Vertretung für Dirk Fischer&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG1_MMK_2014&amp;diff=11364</id>
		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-10-30T14:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit, Schlagwort Tailering, Delegierung)&lt;br /&gt;
* http://www.mittelstand-digital.de/DE/Begleitforschung/Veroeffentlichungen/magazin.html&lt;br /&gt;
* http://www.usability-in-germany.de/uig-studie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=11248</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-10-30T08:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2014.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] und deren Skalierbarkeit für KMUs - Moderation: Gunter Dubrau in Vertretung für Dirk Fischer&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: René Hoffmann&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: Rolf Todesco&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: Hansjürgen Paul&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10933</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-10-29T12:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;Mensch-Maschine-Kommunikation 2014&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die 34. MMK (erstmalig 1980) findet vom 14.11. bis 17.11.2014 im [http://www.naturfreundehaus-elmstein.de Naturfreundehaus Elmstein (Pfälzer Wald)] statt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2014: [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 6227 385 173&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Handy: +49 152 337 110 01&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Die MMK-Arbeitsgruppen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2014 | Methoden des Usability-Improvements]] - Moderation: Gunter Dubrau in Vertretung für Dirk Fischer&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2014 | Sprachlos zwischen unsichtbaren Prozessen]] - Moderation: René Hoffmann&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2014 | Dialog]] - Moderation: Rolf Todesco&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2014 | 3D-Printing]] - Moderation: Hansjürgen Paul&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Als Vorschlag zur Arbeit in den Arbeitsgruppen möchte ich eine Sammlung von [[Kreativ-Techniken]] anlegen, aus der sich jede Arbeitsgruppe das Passende raussuchen kann.&lt;br /&gt;
== Das MMK-Ritual ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jährlich stattfindende Tagung mit Klausur-Charakter in mehreren Arbeitsgruppen (s.o.)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ausgangspunkt sind Fragestellungen zur Gestaltung von Mensch-Maschinen-Schnittstellen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Tagungs-Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Freitag Abend: Eröffnungsvortrag&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend/Sonntag: Arbeit in den Arbeitsgruppen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Sonnabend Abend: Drachenfels-Lecture (Überraschungsvortrag)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Montag Vormittag: Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Planung der nächsten MMK&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Anmeldung:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;li&amp;gt;Email an [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau] mit Entscheidung für eine AG (s.o)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Abfassung eines Thesenpapiers durch den Anmeldenden als Antwort auf die Arbeitsthese des Moderators&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bezahlung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Das MMK-Wiki == &lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jeder kann frei im Wiki mitarbeiten!&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Das betrifft vor allem die &amp;lt;b&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/b&amp;gt; bei Anmeldung. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Als Veranstalter behalte ich, [mailto:gunter.dubrau@icw.de Gunter Dubrau], es mir vor, redaktionell einzugreifen, wenn etwas aus meiner Sicht aus dem Ruder läuft.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Bitte jeden Beitrag mit Namen hinterlegen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das MMK-Netzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;[http://www.linkedin.com/company/conference-mensch-maschine-kommunikation-mmk-?trk=company_name MMK auf LinkedIn]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gunter Dubrau|Gunter Dubrau]] 15:58, 2. Dez. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:Zur_Geschichte_des_Computers&amp;diff=8921</id>
		<title>Diskussion:Zur Geschichte des Computers</title>
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		<updated>2014-10-24T07:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG1_MMK_2014&amp;diff=8594"/>
		<updated>2014-10-23T11:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit, Schlagwort Tailering, Delegierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2014/index.php?title=Diskussion:AG1_MMK_2014&amp;diff=8588</id>
		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-10-23T11:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit, Schlagwort Tailering)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: /* Thesenpapier Gunter Dubrau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und langwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-10-23T11:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: /* Thesenpapier Gunter Dubrau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Go back to [[AG1 MMK 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research (als Kern der User Experience) sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und längwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>Diskussion:AG1 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-10-23T11:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Thesenpapier Gunter Dubrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1:&lt;br /&gt;
* Usability sollte lediglich als Qualitätseigenschaft behandelt werden. Somit lässt sich die Einordnung in die verschiedenen Aktionsebenen problemlos vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 2:&lt;br /&gt;
* User Research sollte ebenso in die Requirement-Analyse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 3:&lt;br /&gt;
* Die von Jakob Nielsen postulierten Reifegrade eines Unternehmens, wie sie hier in ähnlicher Weise auch aufgezeigt werden, sind nicht abhängig davon, ob ein autarkes UX-, Usability- oder UID-Team installiert wird. Im Gegenteil. Bei der Erreichung höherer Reifestufen kann das eher hinderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 4:&lt;br /&gt;
* Die Methoden und Werkzeuge sind weitgehend bekannt und ausgereift. Was fehlt, ist eine einfache Skalierbarkeit in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Resourcen (z.B. in KMUs). So fehlt es z.B. an einer Zwischenstufe zwischen &amp;quot;Wir machen es selbst&amp;quot; und &amp;quot;Wo finden wir den besten Berater&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 5: &lt;br /&gt;
* Auf Grund der fehlenden Zwischenstufe vergeht oft noch mehr Zeit, sodass schlussendlich nur noch Usability-Tests am bereits fertig entwickelten Produkt möglich sind. Deren Auswirkungen auf das Produkt (Rückfluss von Erkenntnissen) ist oft zu komplex und längwierig, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, und in der Umsetzung oft zu teuer. Nur wenige Projekte können sich das leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* [http://uxpin.com/usability-test-kit.html UXpin Usability Testing Kit], mehr schlecht als recht...&lt;br /&gt;
* [http://www.nngroup.com/articles/which-ux-research-methods/?utm_source=Alertbox&amp;amp;utm_campaign=a03516483b-UX_Research_Methods_10_13_2014&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=0_7f29a2b335-a03516483b-24262037 When to Use Which User-Experience Research Methods by Jacob Nielsen], deutsch auf [http://www.usability.ch/news/anwendung-ux-forschungsmethoden.html Wann welche User Experience Forschungsmethoden angewandt werden sollten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ubivent.com/ufdm Virtuelle Tagung zum Thema &amp;quot;Einfach intuitiv - Die virtuelle Usability-Messe für den Mittelstand&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* ISO CD 9241-220 Ergonomics of human-system interaction – Part 220: Processes for enabling, executing and assessing '''human-centred design within organizations''' (bringe ich mit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapier von Inga Schlömer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moderationspapier wird zwischen Usability im Consumer- und im Business-Bereich differenziert. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssoftware wird dabei als stark aufgabenorientiert beschrieben. Es werden Schwächen in der Gestaltung, insbesondere zur Optimierung von Arbeitssystemen angesprochen.&lt;br /&gt;
Dies wird noch deutlicher in der Betrachtung vor allem kleiner Unternehmen. Durch die starke Fokussierung auf das Tagesgeschäft sind nur wenige Kapazitäten für strategische Entscheidungen wie Prozessverbesserungen vorhanden. Auch für die Zusammenarbeit mit externen Beratern fehlt es oftmals an Ressourcen und Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Methoden und Werkzeuge des Usability Engineerings sind zwar im betrieblichen Umfeld bekannt, es fehlt jedoch an Empfehlungen zur bedarfsorientierten Einführung dieser in den eigenen Entwicklungsprozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Methoden und Werkzeuge sind dabei nur wenig bedarfsgerecht ausgestaltet. Zur Unterstützung der menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme müssen Methoden und Werkzeuge entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen und Anforderungen skalierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen benötigen, entsprechend der unternehmensindividuellen Ressourcen- und Kompetenzausstattungen, Empfehlungen zur Einführung, Nutzung und Bewertung von menschenzentrierten Gestaltungsprozessen. Hierfür können Spezifikationen und Normierungen einen wichtigen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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		<title>AG4 MMK 2014</title>
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		<updated>2014-10-23T10:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gunter Dubrau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;3D-Printing - Moderation: Hansjürgen Paul&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein persönliches Wort vorne weg ==&lt;br /&gt;
Ich bin als Moderator der Arbeitsgruppe „3D-Printing“ (oder „3D-Druck“) in erster Linie aus zwei Gründen vorgesehen. Zum einen habe ich eine MMK-Arbeitsgruppe zu diesem Thema bei der abschließenden Plenumssession der MMK 2013 vorgeschlagen&amp;amp;nbsp;– und so etwas macht man in den seltensten Fällen „ungestraft“... Zum anderen interessiert mich 3D-Druck. Mich interessiert diese für den durchschnittlichen IT-Benutzer relativ neue Methode, mit einem Computer dreidimensionale Objekte zu schaffen&amp;amp;nbsp;– und nicht nur Grafiken bzw. Zeichnungen von diesen Objekten auf dem Bildschirm zu bewundern oder auf Papier auszudrucken. Für mich schließt sich mit 3D-Druckern die Anwendungskette der „universellen“ Maschine Computer&amp;amp;nbsp;– 3D-Drucker als Missing Link der Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben diese Geräte für mich ein gewisses demokratisierendes Moment: sie können jeden Computer-Benutzer vom Konsumenten zum Produzenten machen. Ein Beispiel: wer hat nicht schon einen Gebrauchsgegenstand entsorgen müssen, weil ein kleines Detail defekt war? Ein Zahnrad, ein Haken, ein Gewinde oder ähnliches. 3D-Druck als ein Ausweg aus der geplanten Obsoleszenz&amp;amp;nbsp;– auch wenn es nicht immer funktionieren mag, beispielsweise weil einem das entsprechende Know how fehlt oder das defekte Produkt zu komplex angelegt ist. Aber: wie viele Amateur-Erfinder sind daran gescheitert, dass kein Hersteller die Erfindungen&amp;amp;nbsp;– aus welchen vorgeschobenen oder realen Gründen auch immer&amp;amp;nbsp;– produzieren wollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Experte für 3D-Druck, ich beschäftige mich nicht beruflich mit 3D-Druck, ich habe an keinem Projekt zu 3D-Druck mitgearbeitet&amp;amp;nbsp;– man möge daher bitte nicht zu viel von mir erwarten. Aber ich würde mich freuen, wenn ich nach der MMK signifikant mehr über 3D-Druck wüsste, vor allem über die wirklichen Potentiale dieser Technologie und über das, was man wirklich mit dieser Technologie verändern, verbessern, erreichen kann. Auch jenseits der bloßen Produktentwicklung und Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bedeutet heute 3D-Druck, was kann er demnächst bedeuten? ==&lt;br /&gt;
Was anno 2012&amp;amp;nbsp;/ 2013 3D-Druck bedeutete, was mit dem Stand der Dinge machbar ist und welche möglichen Entwicklungen sich für diese Technologie anbieten, ist in einigen m.E. ganz brauchbaren Dokumentation von ARTE und 3SAT allgemeinverständlich dargestellt worden. Ich empfehle die 3SAT-Dokumentation „Wie 3D-Druck unsere Welt verändert“ (Grün 2013) und die Xenius-Sendung „3D-Drucker&amp;amp;nbsp;– Die neue industrielle Revolution“ (Heller 2013) als Einstieg. Es geht auch noch schneller: keine sechs Minuten benötigt ein Beitrag aus der ZDF-Mediathek (Bardenhagen 2013), um in die Thematik einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist (mir mit vertretbarem Aufwand…) kaum möglich, anschaulicher zu erklären, was 3D-Druck meint und was heute schon mit der entsprechenden Hardware produziert werden kann. Dass man manchen Arbeitsergebnissen eines Einstiegsmodells seine Herkunft noch ansieht und die Tatsache, dass ein 3D-Drucker, der mit pulverisierten Metall arbeitet und mehrere Materialien miteinander verbinden kann, noch ca. 600.000&amp;amp;nbsp;€ kostet, sollte nicht bedeuten, dass 3D-Druck nicht das „Next Big Thing“ in der Informationstechnik werden kann. Auch von Computern hat man einmal geschrieben, dass es in der Zukunft welche geben könnte, die weniger als 1,5 Tonnen wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeispiele für 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Die 3SAT-Dokumentation (Grün 2013) hat eine Fülle von Beispielen für 3D-Druck aufgezählt und diverse Druckergebnisse vorgestellt: Schmuckstücke, Ersatzteile, Zahnfüllungen, Fertigungselemente etc. Die Entwicklung geht hier permanent weiter, vor allem was das Druckmaterial („Filament“) angeht: Kunststoffe aller Art, Metalle (ja, auch Gold…), biologisches Gewebe, medizinische Instrumente bis hin zu Nudelteig (Hetzel 2014) und Schokolade. Gleichzeitig wird es möglich, nicht nur mit einem Material zu drucken, sondern mehrere Stoffe mit unterschiedlichen Materialeigenschaften zu kombinieren. Die entsprechenden Geräte sind noch signifikant teurer und noch nicht wirklich für den privaten Nutzer erschwinglich, aber die Preise fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kombiniert man den 3D-Drucker mit einem 3D-Scanner&amp;amp;nbsp;– mit ca. 800&amp;amp;nbsp;US$ für einen ''Makerbot Digitizer'' durchaus bezahlbar&amp;amp;nbsp;– dann wächst die Versuchung, alle möglichen Gegenstände zu „kopieren“, in ungeahnte Höhen. Nicht nur Museen können unwiederbringliche Artefakte materialschonend digitalisieren, analysieren, modellieren und dann wieder mit einem 3D-Drucker ausdrucken. Findige Zeitgenossen werden so etwas bestimmt mit Geldmünzen probieren. Und nicht unbedingt mit historischen Münzen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dürfte die „Produktion“ eines Zwei-Euro-Geldstücks etwas teurer als zwei Euro sein&amp;amp;nbsp;– von gewissen juristischen Problemen einmal abgesehen. Die Auflösung der verfügbaren Verfahren dürfte noch das geringste Problem darstellen. Es ist heute bereits möglich, im Mikrometer-Bereich zu drucken. An der TU Wien verfügt man beispielsweise über 3D-Nano-Drucker, mit denen man zu Demonstrationszwecken ein Modell des Stephansdom mit 50&amp;amp;nbsp;µm Abmessung produziert hat (TU Wien 2012, Reiff&amp;amp;nbsp;/ Hermatschweiler 2013). Ein größeres Modell von 350&amp;amp;nbsp;µm bietet entsprechend mehr Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Makro-Bereich hat seine 3D-Produkte. Das größte Objekt dürfte z.Zt. ein chinesische Fertighaus sein, Kostenpunkt: 5.000 US$ pro Einheit. Hier wird mit wiederaufbereitetem Bauschutt gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also längst nicht mehr um nach eigenem Design gefertigten Modeschmuck, Eierbechern oder Serviettenringen. Auch wenn die Waffenproduktion im Video gescheitert ist (Grün 2013), so bereitet die u.a. als „Defense Distributed“ etikettierte Idee doch echte Sorgen (Richter / Kolb 2013). Welche Baupläne soll&amp;amp;nbsp;/ kann&amp;amp;nbsp;/ müsste man im Internet finden? Welche besser nicht? Nicht alle Hersteller sind darüber erfreut, wenn CAD-fähige bzw. 3D-Druck-taugliche Pläne ihrer Produkte im Internet zu finden sind. Produktpiraterie ist dabei nur ein Aspekt&amp;amp;nbsp;– man kann auch mit vermeintlichen Ersatzteilen Geld verdienen und Schaden anrichten. Wenn man sich seine eigenen LEGO-Bausteine entwirft, ausdruckt und auf den Markt wirft, sind die Konsequenzen andere als beispielsweise bei Radmuttern. Entsprechend bemüht man sich um die Implementierung entsprechender DRM-Verfahren (Pluta 2012), die nicht nur festlegen, ob ein Objekt gefertigt werden darf, sondern auch wie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos… Eine ethische Diskussion gilt es in diesem Zusammenhang auch zu führen. Es gibt Verfahren für „3D bioprinting“ (vgl. dazu z.B. Gartner 2014). Mittels Tissue Engineering ist es grundsätzlich möglich, lebendes Gewebe&amp;amp;nbsp;– beispielsweise für Hauttransplantationen&amp;amp;nbsp;– zu produzieren. Diese Bioarrays können mittelfristig den Weg zu künstlichen Organen weisen (vgl. Wolf 2013). Theoretisch könnte man mittels Bioprinting auch Muskelgewebe generieren und als (künstliches) Fleisch verkaufen (vgl. Keßler 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Beiträge zur MMK-AG über 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Was erwartet der Moderator von den Teilnehmern der Arbeitsgruppe? Nun, zunächst erwartet / erhofft der Moderator, dass es hinreichend viele Teilnehmer an der Arbeitsgruppe geben wird und sie nicht an diesem trivialen Problem scheitert. Über die bloße Teilnahme hinaus sollten die Arbeitsgruppenteilnehmer auf jeden Fall sich die 3SAT-Dokumentation „Wie 3D-Druck unsere Welt verändert“ (Grün 2013) angesehen haben. Basierend auf dieser Mindestgrundlage zu diesem Thema sollten Teilnehmer Technologiefolgeabschätzung betreiben und hierzu entsprechende Thesen formulieren, die sie bereits im Vorfeld der MMK 2014 mit den anderen (potentiellen) Teilnehmern teilen&amp;amp;nbsp;– und nicht erst zur MMK mitbringen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus steht auf meinem Wunschzettel ganz oben, dass sich jemand findet, der uns für die Dauer der Arbeitsgruppe einen 3D-Drucker zur Verfügung stellt&amp;amp;nbsp;– kostenneutral, versteht sich. Dazu brauchen wir natürlich auch die „Tinte“ für unseren 3D-Drucker und ein Notebook mit entsprechender Software. Wer hierzu etwas beitragen kann, möge sich bitte zeitnah mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ wäre ein Erfahrungsbericht über „3D-Drucker-Dienstleister“ wie ShapeWays (www.shapeways.com), Trinckle (www.trinckle.com) und anderen (z.B. via www.3d-druckercheck.de)&amp;amp;nbsp;– mit einigen eigenen Referenzprodukten&amp;amp;nbsp;– ein möglicher Beitrag zur Arbeitsgruppe. Dazu würden dann auch „Tauschbörsen“ wie Thingiverse (www.thingiverse.com) gehören. Wer dies in Angriff nimmt, möge sich ebenfalls bitte zeitnah mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beitrag Oliver Stickel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG_0047.JPG|300px|thumb|right|Printrbot Simple Metal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde zur MMK-Tagung einen kleinen 3D-Drucker mitbringen. Es handelt sich um einen [http://printrbot.com/shop/assembled-simple-metal/ &amp;quot;Printrbot Simple Metal&amp;quot;]. Die Basis-Daten:&lt;br /&gt;
* Druckt mit Kunststoff per [http://de.wikipedia.org/wiki/Fused_Deposition_Modeling &amp;quot;FDM-Prinzip&amp;quot;], also dem schichtweisen Aufschmelzen von Plastik.&lt;br /&gt;
* Bauraum: 15*15*15cm.&lt;br /&gt;
* Insgesamt recht unkompliziert und einer der moderneren 3D-Drucker die einige Kalibrierungen schon automatisch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Verbrauchsmaterial'' werde ich ebenfalls mitbringen:&lt;br /&gt;
* PLA, ein harter Allround-Kunststoff in ein, zwei verschiedenen Farben.&lt;br /&gt;
* Flexibles PLA, die biegsame Variante von PLA.&lt;br /&gt;
* Eventuell [http://www.adafruit.com/product/1690 &amp;quot;Ninjaflex&amp;quot;], ein hochflexibles Material. Hängt davon ab, ob ich noch Zeit habe, den Drucker hierfür etwas umzubauen.&lt;br /&gt;
* Noch eventueller [http://reprap.org/wiki/Laybrick/de &amp;quot;Laybrick&amp;quot;], ein experimentelles Material mit stein-artiger Haptik. Nicht ganz einfach zu verarbeiten, hängt davon ab, ob ich das bis dahin gelernt habe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann ich gerne eine Einführung in den 3D-Druck an sich geben sowie Hands-on Anleitungen zum 3D-Druck geben. Es kann sich dann natürlich gerne jeder selbst auch etwas vor Ort 3D-modellieren und dann ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles aus dem Netz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ich im Web über passende Artikel zum Thema 3D-Druck stoße oder mich jemand dankenswerterweise auf einen solchen hinweist, baue ich hier einen entsprechenden Link ein.&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/mit-3d-drucker-nach-palaestina-siegener-studenten-helfen-wie-gedruckt-id9384233.html WAZ/DerWesten.de: Mit 3D-Drucker nach Palästina – Siegener Studenten helfen wie gedruckt]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/news/2014-10/20/japan-japaner-muss-wegen-waffenbau-mit-3d-drucker-ins-gefaengnis-20150005 ZEIT.de: Japaner muss wegen Waffenbau mit 3D-Drucker ins Gefängnis]&lt;br /&gt;
* [http://www.afp.com/de/nachrichten/waffenbau-mit-3d-drucker-japaner-muss-ins-gefangnis AFP.com: Waffenbau mit 3D-Drucker: Japaner muss ins Gefängnis]&lt;br /&gt;
* [http://green.wiwo.de/entfremdung-3-0-3d-druck-ist-nicht-automatisch-nachhaltig WiWo.de: Entfremdung 3.0 - 3d-Druck ist nicht automatisch nachhaltig]&lt;br /&gt;
* [http://www.pbs-business.de/news/14419-Weiterer_3D-Druck-Shop_eroeffnet pbs-business.de: Weiterer 3D-Druck-Shop eröffnet]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedwestfalen-nachrichten.de/so-revolutioniert-der-3d-druck-die-medizin-20141017.html Suedwestfalen-Nachrichten.de: So revolutioniert der 3D-Druck die Medizin]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/visionen-prognosen/gartner-veroeffentlicht-weitere-prognose-ueber-3d-printing-bioprinting-und-2812522 3druck.com: Gartner Prognose über die „Digital Industrial Revolution”]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseservice/pressemitteilungen/einzelanzeige/article/ich-geh-mal-schnell-ne-tasse-drucken.html?cHash=ad41a2e6e3a00683be49ce9a7627004b Universität Bremen: „Ich geh‘ mal schnell ‘ne Tasse drucken!“]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/forschung/3-mio-e-eu-foerderung-fuer-3d-gedrucktes-essen-3719030/ 3druck.com: 3 Mio. € EU-Förderung für 3D-gedrucktes Essen]&lt;br /&gt;
* [http://3druck.com/objects/guenstiger-rollstuhl-mit-hilfe-von-3d-druck-2919323/ 3druck.com: Günstiger Rollstuhl mit Hilfe von 3D-Druck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NEU:''' Es gibt ein ct-Wissen-Sonderheft zum Thema 3D-Druck:&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonderheft-c-t-wissen-3D-Druck-am-Kiosk-2220372.html ''Sonderheft c't wissen 3D-Druck'']&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2220372 Permalink zum ''Sonderheft c't wissen 3D-Druck'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Links / WebSites ==&lt;br /&gt;
* Grün, Anna (Buch &amp;amp; Regie), 3SAT (2013). Wie 3D-Druck unsere Welt verändert. 44 Minuten. Produktion doc.station. 3SAT-Sendung vom 14. November 2013, 20.15 Uhr (Erstsendung).&amp;lt;BR /&amp;gt;- [http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/172499/index.html ''Link bei 3sat.de'']&amp;lt;BR /&amp;gt;- [http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;amp;obj=39875 ''Direkter Link bei 3sat.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=aEG8XlFyLWs ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Heller, Robert (Regie), ARTE (2013). 3D-Drucker : Die neue industrielle Revolution? 26 Minuten. Produktion AVE. ARTE-Sendung vom 28. Oktober 2013, 8:10 Uhr (Erstsendung).&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.ave.de/sendungen/xenius/details/article/3d-drucker.html ''Link bei ave.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=dK7rPwXpdRg ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Bardenhagen, Klaus (Bericht), ZDF.info (2013) 3D-Druck für Fortgeschrittene. WISO plus. 6 Minuten. ZDF-Mediathek, 4. Juni 2013.&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1914384/3D---Druck-fuer-Fortgeschrittene ''Link bei zdf.de'']&amp;lt;BR \&amp;gt;- [http://www.youtube.com/watch?v=qOfjl4WDadw ''Link bei youtube.com'']&lt;br /&gt;
* Anderson, Chris (2013). Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution. Carl Hanser Verlag. ISBN 978-3446434820. &lt;br /&gt;
* Fastermann, Petra (2013). Die Macher der dritten industriellen Revolution: Das Maker Movement. Books on Demand. ISBN 978-3848260744.&lt;br /&gt;
* Richter, Nicolas / Kolb, Matthias (13.5.2013). Defense Distributed. Plan für Plastikpistole aus dem 3-D-Drucker ist offline. Abgerufen am 23.4.2014. [http://sz.de/1.1669708 ''Link bei sz.de'']&lt;br /&gt;
* Wikipedia (2014a). 3D-Drucker. Abgerufen am 23.4.2014. [http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Drucker ''Link bei wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
* Wikipedia (2014b). Digital Fabricator. Abgerufen am 1.5.2014. [http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Fabricator ''Link bei wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
* TU Wien (2012). 3D-Drucker mit Nano-Präzision. PA 23/2012. TU Wien – Büro für Öffentlichkeitsarbeit. Abgerufen am 28.4.2014. [http://www.tuwien.ac.at/dle/pr/aktuelles/downloads/2012/3d_nanodrucker/ ''Link bei tuwien.ac.at'']&lt;br /&gt;
* Gartner (2014). Gartner Says Uses of 3D Printing Will Ignite Major Debate on Ethics and Regulation. Pressemitteilung vom 29.1.2014. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.gartner.com/newsroom/id/2658315 ''Link bei gartner.com'']&lt;br /&gt;
* Reiff, Ellen-Christine / Hermatschweiler, Martin (2013). 3D-Drucken auf der Mikrometerskala. In: Mikroproduktion (03/13). Abgerufen am 28.4.2014. [http://www.nanoscribe.de/data/2013-05-01%20Mikroproduktion%281%29.pdf ''Link bei nanoscribe.de'']&lt;br /&gt;
* Stern.de (2014). Dieses Haus kommt aus dem 3D-Drucker. Nachricht vom 28.4.2014. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.stern.de/wissen/technik/innovation-aus-china-dieses-haus-kommt-aus-dem-3d-drucker-2106600.html ''Link bei stern.de'']&lt;br /&gt;
* Pluta, Werner / Golem.de (2012). Nathan Myhrvold patentiert DRM-Verfahren für 3D-Druck. Nachricht vom 15.10.2012. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.golem.de/news/rapid-prototyping-nathan-myhrvold-patentiert-drm-verfahren-fuer-3d-druck-1210-95102.html ''Link bei golem.de'']&lt;br /&gt;
* Wolf, Luise / thegap.at (2013). Knochenfabrik. Nachricht vom 2.8.2013. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/knochenfabrik ''Link bei thegap.at'']&lt;br /&gt;
* Keßler, Sabrina / sueddeutsche.de (2012). Fleisch aus Biotinte. Wenn das Schnitzel aus dem Drucker kommt. Nachricht vom 21.8.2012. Abgerufen am 1.5.2014. [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fleisch-aus-biotinte-wenn-das-schnitzel-aus-dem-drucker-kommt-1.1443767 ''Link bei sueddeutsche.de'']&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Dubrau</name></author>
		
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