zurück ]      [ Stichworte ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]         [ Meine Bücher ]

Vogd, Werner: Quantenphysik und Soziologie im Dialog, Berlin : Springer Spektrum, [2020]Home - wir - Geschichte

21.03.22 Vorwort über Dialog gelesen - aber nichts dazu gesagt

28.03.22 Einführung gelesen - ein paar Sachen über den Dialog und über die Gabriel-Philosophie

Selbstreferenz ist uns sehr unklar - obwohl sie scheinbar wichtig ist im Buch

ich weiss nicht mehr wie weit

4.04.22 fällt aus: Britta ist in den Ferien

11.04.22 gelesen bis 16 - lange Diskussion über Fremdreferenz und geschlossene Systeme in der Kybernetik und bei Luhmann: Wozu Um-welt? Beobachter versus Beobachtung
Kybernetik führt den Beobachter ein (was eben H. von Foerster gemerkt hat), Luhmann wirf ihn wieder raus, er kennt nur BeobachtUNG

18.04.22 ausgefallen - Rosita war bei uns - Verschiebung auf Do ist dann auch ausgefallen

25.04.22 bis S.25 gelese und viel über Kybwrnetik versus Luhmann gesprochen

Schizophrenie als Leidensdruck - wenn man Inkompabilitäten nicht managen kann

2. 5.22 bis S. 38 Ende Sstemtheorie / Anfang Quantenphysik

über empirische Wissenschaft nach Popper und dass Luhmann nichts davon hat

Supertheorien – Theorien, die den Beobachter, der diese Theorien formuliert, miteinbeziehen - das ist alles recht unverdaut.

9. 5.22 ausgefallen Julia hat Ferien in der Türkei 16. 5.22 ausgefallen Julia hat Corona (und regiert sehr sauer auf mein Nachfragen) 23. 5.22 ausgefallen - Britta hat auf den 31.5. verschoben

31. 5.22 S. 38 Anfang Quantenphysik

bis S. 45 - ich habe nichts verstanden
gesprochen haben wir darüber, was bei der Soziologie hier für uns anders - eben einfacher war.
und darüber, dass Physik Formeln und Berechnungen macht, Soziologie aber nicht.

7. 6.22 Julia ist zu müde

13. 6.22 bis S. 50 Doppelspalt-Experiment
Gespräche über verschiedene Welten Meso-/Mikro und passende Sprachen.
Welle und Teilchen sind unsinnige Wortwahle. Andere Welten sind zB Engel. Wir können über sie sprechen und haben dabei eigene Wörter.
Theorie versus Lehre (über die wirkliche Welt)

21. 6.22
ausgefallen, vielleicht nächster Dienstag, 28. 6.

28. 6.22
ausgefallen, vielleicht nächster Dienstag, 5. 7.

5. 7.22
gelesen bis S.67 Beobachtung ohne Beobachter: es reicht, wenn etwas prinzipiell gewusst werden kann

verstanden habe ich nichts, buchstäblich. Ich habe keine Ahnung, was als System bezeichnet wird, geschweige denn Verschränkung und worin sich die 3 Interpretationen unterscheiden.
auch weiss ich noch nicht wo Zeilinger mit seiner "Information" anschliesst, wo er von Qubit anstelle von Bit spricht. Es ist heillos - aber Julia gefällt es sehr gut, ihr gehen Lichter auf.

12. 7.22 wieder Dienstag

bis S. 81/2 gelesen
im Qualtenzeugs meint V. dass Klassische Physik das Experiment hatte dass dann der Beobachter entdeckt wurde und dass er in der Quantenphysik keine Rolle mehr spielt, weil dort "Kontexte" relevant sind: Ein Ereignis ist eine Ereignis, aber es lässt sich nicht interpretieren, bevor eine zweite Messung gemacht wird, die die Interpretation dann entscheidet. Wer Experimente macht, schein keine Rolle zu spielen Jetzt beginnt wieder Soziologie ... wohl den Abschnitt nochmals lesen.

19. 7.22 wieder Dienstag - erneut verschoben

26. 7.22 wieder Dienstag nochmals das ganze Kapitel bis S.85 gelesen und lange über Information und Shannon gesprochen ich habe den Artikel geschickt

2. 8.22 wieder Dienstag

10. 8.22 Mitwoch es geht darum, dass bewusst viele offengelassen wird, um Handlungsräume offen zu halten, weil man noch nit weiss, wo es hin geht Das Beispiel ist eine Konkurs-Situation, die verschwiegen wird wozu Kompanei und dann Erpressung gehört Hier aber gehört vor allem dazu, die Begriffe nicht festzulegen. Was Hoegl ja explizit sagt: nicht definieren ... wie weisst doch wie ich meine bis S. 97 unten

16. 8.22 bis S. 107 über Utopie (Walden III) und 3. Sache (das Gemeinsame, mir ist Brecht nicht in den Sinn gekommen. Die Differenz ist: es gibt eine Welt mit divergierenden Interessen (das ist die kapitalistische Gesellschft. Die wird so behandelt, wie wenn es nur sie gäbe. Sie wird nicht als Spezialfall gesehen. Die andere Welt ohne divergierende Interessen wird nicht gesehen, nicht behandelt Das ist das Reaktionäe bei Luhmann.

Mi 24. 8.22 einige Male verschoben - aber am 15. 9.22 soll weitergehen :-)

Mi 15. 9.22 bis S. 113 gelesen - aber hauptsächlich über Arbeitsdruck gesprochen und etwas über Physik spekuliert: sie können das Experiment nicht loslassen - Luhmann braucht keine Experimente wir machen erst in 2 Wochen weiter ..

Di 27. 9.22 Julia: über Porsche !! (der macht keine Gefangenen) huch wir haben über das dialogische gesprochen ich habe gesagt, dass die Physiker kein Kriterium für Fakten haben - im UNterschied zu den Ingenieuren bis 126

Di 4. 10.22 geht nicht,
Do 6.10.22 S. 127 Zeit als Resultat der Operationen psychischer und sozialer Systeme wir haben über Zeit gesprochen. Ich habe die Differenz Husserl versus v.Foerster als Traditionen ins Spiel gebracht. Luhmann hat sich - aber vor allem seine Shule rechnet ihn dem Husserl zu und vergleicht die Texte von Husserl daraufhin, wie gut sie in der ST aufgehoben sind (eigentlich habe H. das alles schon gesagt) So entsteht eine Philosophiegeschichte. Man hätte ja auch Foerster(und Macy-Bande) nehemen können S. 135 am 18. kommen Dieter und Elisabeth

Mi 11.10.22 bis 146 gesprochen haben wir über die Differenz zwischen Problem und Utopie anhand der im Text verwendeten Unterscheidung Erwartung / Unwahrscheinlichkeit Julia hat (wieder) das psychische System als Hintergrund/Leitbild thematisiert vor welchem sie das Soziale System irgendwie abstrakt erkennt/vermitteln möchte.

Mi 19. 10.22 gehts weiter .. weil am 18 die Dieters kommen bis S. 149 Damit wäre man bei einem Systembegriff, ... Wir haben viel über die Arbeitssituationen der beiden Frauen gesprochen, ich habe Soziologie versus Betroffenheit vorgeschlagen .. das war kompliziert Dann haben wir über "linke Soziologie" gesprochen, die Luhmann "rechts macht Der eigentliche Unterschied ist wohl eine Perspektive (zB antikapitalistisch) versu Polikontexturalität Vielleicht lesen wir mal den Positivismusstreit !!

Di 25. 10.22 gehts doch nicht

Di 1. 11.22 doch nicht Julia ist wieder krank

Di 8. 11.22 gehts weiter Schluss mit System Anfang mit Entropie von Progogien, was die beide noch gar nicht kennen Die Zeit in der Quantentheorie bis 156 Fussnote !! war erhellend :-)

Di 15.11.22 gehts weiter auf 22. und dann auf 23. verschoben

Di 23.11.22 gehts weiter Blockuniversum 157 Gespräche über Entropie - lustig !! ich muss meine Wärme-Geschichte schreiben S. 166 Gespräch mit Marcus Huber Julia hat vom Elektro-Taican geschwärmt dann habe ich von Prigogin und von B. Moore erzählt und vom Unterschiede Poiesis und Praxis Es ging um Reversibilität der Zeit oder wie man sich das vorstelllen könnte Ein Film rückwärts ist ganz leicht anzuschauen und zu verstehen = Zeitpfeil

Di 6.12.22 meine Skiferien

Di 13.12.22 gehts weiter um 19.15 S. 179 Die Verschränkung in der Quantentheorie

Di 13.12.22 gehts nicht, weil ich mit Marina bei Annette Kaiser bin

Di 20.12. 22 gehts nicht, verschoben auf den 3.1.2023

Di 3.1.2023 S. 179 Die Verschränkung in der Quantentheorie Wir habe über die Unanschaulichkeit gesprochen, ich habe mich darüber beklagt, dass die Apparate nicht beschrieben - nicht einmal schematisch Ursin sagt: es gibt keine Fragen an die Natur. Die Natur macht es sowieso. Wir fragen uns, was wir damit anfangen können/wollen

Di 10. 1. 23 , fällt aus S. 190 Interview mit Ursin

Di 17. 1. 23 S. 190 Interview mit Ursin Wir sprechen etwas über die Sprache, weil Ursin sagt, dass die Sprache nicht hinreichend sei für die Physik Ich verweise auf die Unterscheidungsdiskussion mit Högl im Twitter Ursin sagt, dass Relativitätstheorie und Quantenmechanik nicht zusammen passen. Neues Kapitel: Verschränkung in der Soziologie Tolles Gedicht von G. Bateson

Di 24. 1. 23 S. 200 Grenzen des Systems und konditionierte Koproduktion: Lassen sich Systemgrenzen überschreiten? Strukturelle Koppelung - Maturana - das Aepfel-Beispiel ist NICHT von Fuchs !!

Di 31. 1. 23 ausgefallen

Di 7. 2. 23 ausgefallen

Di 14. 2. 23 ausgefallen

Di 21. 2. 23 ausgefallen

Di 28. 2. 23 ausgefallen S. 218 Theorie-Theorie: Lernen zu springen

Di 2. 5. 23 es geht weiter - wo, werden wir sehen S. 218 Theorie-Theorie: Lernen zu springen bis Die implizite Ordnung S.231 ich finde, es passt perfekt zu meiner Physik, das ist aber nicht besprechbar insgesamt ist es ein Plädoyer, auf alle Definitionen zu verzichten

Mo 8. 5. 23 19.30 bis 239 etwas über Kairos und BewusstHEIT und Esoterik Erleben / Erfahren

Mo 15. 5. 23 19.30 geplant 239 Der Aufbau kann erlebt !! noch,als lange über erleben/erfahren - Gedächtnis und dann CHatGPT und Bewussseinslosigkiet von Fuchs

Mo 22. 5. 23 19.30 geplant 245 Supertheorien im Dialog – und jetzt Über Zeilinger: https://www.youtube.com/watch?v=AJDMvfpgmjw&t=725s 3.45 "galt als philosophisch" weil sie nicht getestet werden konnte 4.38 was wir machen hat keine praktische Anwendung, ist rein philosophisch, ich bin sogar stolz darauf. Ich finde das unsinnig. Es geht nicht um praktische Anwendung. Physik macht Experimente, Philosophie nicht. Ich glaube, Zeilinger plaudert, er weiss nicht, was er sagt. Über mich: Ich will ein Missverständnis verhindern: Ich bin nicht gegen Philosophie und auch nicht gegen Wissenschaft. Ich kann nur beides nicht brauchen, beides spielt in meiner Lebenwelt keine Rolle. Wenn andere Menschen daran Freude haben, ist das für mich kein Problem. Mit H. Arendt, die - warum wohl ? - von sich sagte, sie sei keine Philosophin: Die Menschen arbeiten sowieso, weil sie eben MÜSSEN (auch wenn nicht alle müssen). Die Menschen stellen her, was sie nicht müssten, aber eben TUN. Die Menschen handeln politisch, was sie nicht müssten, aber eben TUN. Philosophie und Wissenschaft kommt in dieser Aufzählung nicht vor. Herstellen und Politisches Handeln ist das Thema. Das ist MEIN Thema. Das meine ich mit Lebenswelt: Lebensmittel HERSTELLEN und deren Verteilung politisch zu organisieren. gelesen bis: 250 An dieser Stelle noch eine letzte Bemerkung

Mo 22. 5. 23 fällt aus

Mo 5. 6. 23 19.30 250 An dieser Stelle noch eine letzte Bemerkung wir haben über Experimente und über Ontologie gesprochen. Mein Fazit: ich kann es nicht und deshalbe sollte ich es nicht !! über Dinge sprechen, die nicht von mir sind. Vogd ist ein Ontologe, seine Praxis ist ihm zu ernst. Der Dialog scheint ihm eine Hilfe zu sein, aber er kriegt sie nicht. Ich müsste über das Sprechen sprechen - nicht über Erkenntnistheorie !

Mo 12. 6. 23 19.30 262 Ohne Frage gibt es keine Antwort, um mit Wheeler erneut zu paraphrasieren, dass Epistemologie und Ontologie in der Quantentheorie untrennbar miteinander verwoben sind. An dieser Stelle noch eine letzte Bemerkung

Mo 19. 6. 23 19.30 273 Anstelle eines Nachworts

Mo 26. 6. 23 19.30 Im Nachwort kommen ein paar Sätze von Greenberg - skuril-utopisch - dann ist einfach Schluss In unserer Lesegruppe hat sich auch kein Rückblick ergeben: Was haben wir jetzt davon ?? Vielleicht schauen wir später nochmals ? Jetzt lesen wir Panajotis Kondylis: Der Niedergang der bürgerlichen Denk- und Lebensform habe ich von Z-Lib





Wer Formen beobachtet, beobachtet mithin Beobachter, und dies in dem strengen Sinne, daß er sich nicht für ihre Materia-lität, ihre Motive, ihre Erwartungen oder ihre Äußerungen interessiert, sondern streng und ausschließlich für ihren Unter-scheidungsgebrauch.

Wir haben bis S. 116 gelesen und über Beobachtung 2. Ordnung gesprochen. Ich lese wörtlich, B und J lesen "allgemeiner, mit Berücksichtigung von allerlei Psyche und Wahrnehmung, was sie Beobachter nennen. Über Kunstwerke sind wir uns auch bnicht so klar. ich sage jeweils Mona Lisa, heute wars Vemeers Ohrenringmädchen. Wie ruft mich das Bild zu welcher Formbeobachtung (=2. Ordnung) auf.
[ kein wp]